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Australian Open – Bittere Pleite: Naomi Osaka scheidet trotz Matchbällen aus


Bittere Pleite in Melbourne
Titelverteidigerin Osaka scheidet trotz Matchbällen aus

Von t-online, sid, np

Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Naomi Osaka: Die Titelverteidigerin ist bei den Australian Open früh ausgeschieden.Vergrößern des BildesNaomi Osaka: Die Titelverteidigerin ist bei den Australian Open früh ausgeschieden. (Quelle: AAP/imago-images-bilder)
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Das war's: Naomi Osaka, mehrfache Grand-Slam-Siegerin, ist bei den Australian Open in der dritten Runde ausgeschieden. Dabei hatte die Japanerin selbst Matchbälle – vergab aber beide.

Kein vorweggenommenes Endspiel im Achtelfinale: Titelverteidigerin Naomi Osaka hat bei den Australian Open das reizvolle Duell mit der Weltranglistenersten Ashleigh Barty verpasst. Die viermalige Grand-Slam-Siegerin aus Japan verlor am Freitag in der dritten Runde trotz Satzführung mit 6:4, 3:6, 6:7 (5:10) gegen die US-Amerikanerin Amanda Anisimova, die das Duell der beiden Topfavoritinnen verhinderte.

Beim Stand von 5:4 im dritten Satz vergab Osaka, die in Melbourne 2019 und 2021 triumphiert hatte, zwei Matchbälle. Die australische Titelhoffnung Barty hatte zuvor ihre starke Form mit einem 6:2, 6:3 gegen die Italienerin Camila Giorgi unterstrichen und kämpft nun gegen die frühere French-Open-Halbfinalistin Anisimova (20) um den Einzug ins Viertelfinale.

Keine australische Siegerin mehr seit 1978

Die frühere Nummer eins Osaka war nach ihrem tränenreichen Abschied bei den US Open und einer anschließenden viermonatigen Pause erst im Januar auf die Tour zurückgekehrt. Bereits im vergangenen Sommer hatte die 24-Jährige, die bei den Olympischen Spielen von Tokio das Feuer entzündet hatte, von Depressionen berichtet.

Die 25 Jahre alte Barty ist in Melbourne die heißeste Anwärterin auf den Titel. Im vergangenen Jahr hatte sie in Wimbledon ihren zweiten Grand-Slam-Titel gewonnen, zu Saisonbeginn hatte sie ihre gute Form nach vier Monaten Pause schon mit dem Sieg beim WTA-Turnier in Adelaide unter Beweis gestellt. Seit Christine O'Neil 1978 hat keine Australierin beim Grand-Slam-Heimspiel mehr triumphiert.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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