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Deutsche Biathletinnen am Schießstand zu schwach

Von t-online
Aktualisiert am 20.12.2015Lesedauer: 1 Min.
Franziska Preuß belegt Platz zehn im Massenstart in Pokljuka.
Franziska Preuß belegt Platz zehn im Massenstart in Pokljuka. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Die deutschen Biathlon-Damen sind im letzten Rennen des Jahres leer ausgegangen. Beim Massenstart in Pokljuka siegte Kaisa Mäkäräinen aus Finnland vor der Tschechin Gabriela Soukalova und Olga Podchufarowa (Russland).

Beste Deutsche war Vanessa Hinz, die Franziska Preuß in einem Foto-Finish um Platz neun besiegte. Beide hatten zwei Schießfehler. "Es waren anstrengende Wochen, es stecken viele Wettkämpfe in den Knochen. Wir sind froh, dass jetzt Weihnachtspause ist", sagte Preuß im ZDF.


Die peinlichsten Biathlon-Pannen

Die Pech-WM von Pyeongchang 2009: Elf Grad plus, Dauerregen und Sturm: die Biathlon-WM drohte wegzuschwimmen. Am Freitag, den 13., fielen in der südkoreanischen Provinz zuerst die TV-Kameras und Werbebanden um, dann verwandelte sich die Laufstrecke in einen See. Das Training und die Eröffnungsfeier mussten abgesagt werden.
Auch das kann Vollblut-Profis schon mal passieren: Frank Luck ist seinerzeit in seinem "Wohnzimmer" in Oberhof verkehrt in die Strafrunde gelaufen. "Das hing damit zusammen, dass wir im täglichen Training die Strafrunde entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen sind. Das hat sich über Jahre hinweg automatisiert. Ich dachte damals: 'Da kommen dir aber viele entgegen!'", sagte Luck.
+15

Gössner lässt zehn Scheiben stehen

Eine Scheibe mehr ließ Laura Dahlmeier stehen. Sie belegte Rang elf. Maren Hammerschmidt und Franziska Hildebrand belegten mit ebenfalls drei Schießfehlern die Plätze 14 und 17.

Einen rabenschwarzen Tag hatte Miriam Gössner. Sie setzte 10 ihrer 20 Schüsse daneben und belegte in der Endabrechnung den 30. und damit letzten Platz.

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