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Biathlon: DSV-Damen verpassen das Podest knapp

Damen-Staffel  

DSV-Damen verpassen das Podest knapp

08.12.2019, 16:57 Uhr | dpa, t-online.de

Biathlon: Deutsche Athleten sehen Italienerinnen vorne

Steht am Ende des Biathlon-Weltcups der Damen eine Italienerin ganz oben? Oder kann sogar eine deutsche Athletin ganz oben mitmischen? Vanessa Hinz, Denise Herrmann und Co nennen im Interview ihre Favoriten. (Quelle: t-online.de)

Dorothea Wierer: Die Italienerin ist eine der Topfavoritinnen auf den Gesamtweltcup der Frauen, wie die deutschen Biathletinnen im Interview verraten. (Quelle: t-online.de)


Lange sah es im letzten Weltcuprennen in Östersund nach einem Podiumsplatz für die DSV-Damen aus. Doch im letzten Schießdurchgang vergab Franziska Preuß – und verpasste mit ihrer Staffel eine Top-Platzierung.

Die deutschen Biathletinnen sind zum Abschluss des Auftakt-Weltcups in Östersund mit der Staffel auf Platz vier gelaufen. Karolin Horchler, Denise Herrmann, Vanessa Hinz und Franziska Preuß leisteten sich am Sonntag eine Strafrunde durch Herrmann sowie insgesamt neun Nachlader und verpassten das Podium um 5,3 Sekunden.

Deutsche Schlussläuferin in Östersund: Franziska Preuß. (Quelle: imago images/Oryk HAIST)Deutsche Schlussläuferin in Östersund: Franziska Preuß. (Quelle: Oryk HAIST/imago images)

Den Sieg nach 4 x 6 Kilometern sicherte sich das norwegische Quartett, das die Schweiz mit 8,5 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei verwies. Gastgeber Schweden lief auf Rang drei.

Weil die Männer am Vortag nur Staffel-Achter geworden waren, holten die deutschen Skijäger beim Saisonauftakt mit Rang zwei in der Single-Mixed-Staffel lediglich einen Podestplatz.
 

 
Startläuferin Horchler übergab nach zwei Nachladern mit einem Rückstand von 33,4 Sekunden als Sechste auf Herrmann. Die Verfolgungs-Weltmeisterin Herrmann kassierte im ersten Schießen gleich eine Strafrunde. Weil sie aber schnell lief und dann stehend schnell alle Scheiben traf, brachte sie ihr Team auf Rang drei. Beim letzten Schießen riskierte Preuß im Kampf der führenden vier Teams alles, vergab aber mit einem Nachlader knapp den Podestplatz.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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