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Bei Sieg von Martin Fourcade: Benedikt Doll sprintet auf Platz drei

Biathlon, Sprint  

Doll mit Podestplatz – drei Deutsche in den Top 10

16.01.2020, 15:20 Uhr | sid

Biathlon: Auf diese Weltcups freuen sich die deutschen Biathleten

Die Biathlon-Weltcups führen die Athleten in zahlreiche Wintersport-Hochburgen. Einer der Höhepunkte in der Saison 2019/2020 ist die WM in Antholz. Auf welches Rennen sich die deutschen Athleten am meisten freuen, verraten sie im Interview. (Quelle: t-online.de)

Weltcup in Ruhpolding: Das Rennen im Stützpunktort ist einer der Lieblings-Weltcups der deutschen Biathleten, wie sie im Interview verraten. (Quelle: t-online.de)


Nach Arnd Peiffer und Johannes Kühn, die in Oberhof einen Podestplatz erreichten, sprang nun auch Benedikt Doll auf das Podest. Beim Sieg des dominierenden Martin Fourcades gelang Doll der Sprung auf Platz drei.

Ex-Weltmeister Benedikt Doll (Breitnau) hat den deutschen Biathleten den vierten Podestplatz in Folge beschert. Der 29-Jährige kam beim Heimweltcup in Ruhpolding im Sprint über 10 km nach einer makellosen Schießleistung auf einen starken dritten Rang. Zu seinem zweiten Saisonsieg fehlten Doll, der vor Weihnachten im französischen Le Grand Bornand im Sprint triumphiert hatte, 12,0 Sekunden.

Seinen dritten Erfolg in Serie feierte der ebenfalls fehlerfreie Franzose Martin Fourcade. In Abwesenheit von Überflieger Johannes Thingnes Bö (Norwegen), der am Dienstag erstmals Vater geworden war, war es für den fünfmaligen Olympiasieger der 76. Weltcupsieg seiner Karriere. Fourcades zweitplatzierter Landsmann Quentin Fillon Maillet (0 Strafrunden) lag 8,9 Sekunden vor Doll.

Benedikt Doll: Der 29-Jährige sprintete in Ruhpolding auf den dritten Platz. (Quelle: imago images/Karina Hessland)Benedikt Doll: Der 29-Jährige sprintete in Ruhpolding auf den dritten Platz. (Quelle: Karina Hessland/imago images)

"Man kann schon sagen, dass es ziemlich perfekt gelaufen ist", sagte Doll nach dem zehnten Podestplatz seiner Karriere im ZDF: "Wenn ich auf ganz hohem Niveau motze, war ich am Schießstand zu langsam. Da wäre Potenzial drin gewesen."

Neben Doll zeigten auch die deutschen Philipp Nawarth (7.) und Johannes Kühn (9.) ein starkes Rennen und belegten Plätze in den Top 10. Die DSV-Männer bestätigten damit ihre gute Form seit dem Jahreswechsel. In der Vorwoche bei den Heimrennen in Oberhof hatten Johannes Kühn (Reit im Winkl) im Sprint und die Staffel dritte Plätze geholt, im Massenstart wurde Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld) Zweiter.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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