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Rydzek hat das Podium im Visier

Von sid
Aktualisiert am 26.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Johannes Rydzek holte bisher elf WM-Medaillen.
Johannes Rydzek holte bisher elf WM-Medaillen. (Quelle: GEPA pictures/Matic Klansek/imago-images-bilder)
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Johannes Rydzek hat auch beim dritten Weltcup-Wettkampf der Nordischen Kombinierer im finnischen Kuusamo gute Chancen auf eine Top-Platzierung. Der Oberstdorfer liegt nach einem Sprung auf 134,0 m als bester Deutscher auf Platz acht.

Mit 1:07 Minuten Rückstand auf den führenden Franzosen Maxime Laheurte geht der vierfache Weltmeister in den 10-km-Skilanglauf (13.30 Uhr/ARD und Eurosport).

"Ich bin zufrieden, das war ein richtig guter Sprung", sagte Rydzek in der ARD: "Das ist eine gute Ausgangsposition. Ich werde alles versuchen, auch wenn mir die zwei Tage richtig in den Knochen stecken." Vortagessieger Akito Watabe (Japan) ist als Sprungvierter mit 21 Sekunden Rückstand der wohl heißeste Sieganwärter.

Frenzel hat nur noch theoretische Podest-Chancen

Der fünfmalige Gesamtweltcupsieger Eric Frenzel sprang mit 133,0 m solide, hat aber als 15. mit 1:27 Minuten Rückstand nur noch theoretische Chancen auf einen Podestplatz. "Ich hätte mir etwas mehr erhofft, die Ausgangsposition ist aber recht ordentlich", sagte Frenzel, der am Freitag nach einem verunglückten Sprung gar nicht mehr zum Skilanglauf angetreten war.

Routinier Björn Kircheisen (Johanngeorgenstadt) liegt auf Platz 18 (+1:49), Manuel Faißt (Baiersbronn) ist 21. (+1:58), Vinzenz Geiger (Oberstdorf) 22. (+2:01) und Terence Weber (Geyer) 33. (+2:32).

Ein Desaster erlebte Teamweltmeister Fabian Rießle (Breitnau). Der fünfmalige Weltcupsieger kam in der Qualifikation am Sonntagmorgen nur auf Rang 44 unter den nicht vorqualifizierten Athleten und verpasste damit den eigentlichen Wettkampf. "Er hat einen technischen Fehler beim Absprung gemacht, der kommt immr wieder mal vor", sagte Sprungtrainer Ronny Ackermann in der ARD: "Da müssen wir in den nächsten Wochen schauen, dass wir den abstellen."

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