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Biathlon-Staffel: Schweden gewinnt in Kontiolahti – Deutschland erreicht Rang 3


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Schweden gewinnt – Deutschland erreicht Rang drei

Von t-online, sle

Aktualisiert am 05.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Denise Herrmann: Die Biathletin ist die derzeit beste Deutsche.
Denise Herrmann: Die Biathletin ist die derzeit beste Deutsche. (Quelle: Reuters-bilder)
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Starker Wind machte den Biathletinnen in Finnland zu schaffen. Die Deutschen kamen mit den Bedingungen gut zurecht – Schweden und Frankreich mit engem Duell um den Sieg.

Schweden hat das erste Staffel-Rennen der Saison gewonnen. Die Französinnen erreichten den zweiten Platz (+19,4), Deutschland belegte mit einer konstant guten Teamleistung den dritten Podestplatz (+38,0).


Die peinlichsten Biathlon-Pannen

Die Pech-WM von Pyeongchang 2009: Elf Grad plus, Dauerregen und Sturm: die Biathlon-WM drohte wegzuschwimmen. Am Freitag, den 13., fielen in der südkoreanischen Provinz zuerst die TV-Kameras und Werbebanden um, dann verwandelte sich die Laufstrecke in einen See. Das Training und die Eröffnungsfeier mussten abgesagt werden.
Auch das kann Vollblut-Profis schon mal passieren: Frank Luck ist seinerzeit in seinem "Wohnzimmer" in Oberhof verkehrt in die Strafrunde gelaufen. "Das hing damit zusammen, dass wir im täglichen Training die Strafrunde entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen sind. Das hat sich über Jahre hinweg automatisiert. Ich dachte damals: 'Da kommen dir aber viele entgegen!'", sagte Luck.
+15

"Mir ist ganz schön die Düse gegangen"

Vanessa Hinz, mit Null Fehlern im ersten Liegendschießen und zwei Nachladern im Stehend, übergab mit 27,7 Sekunden Rückstand auf dem siebten Platz an Franziska Preuß. "In der ersten Runde ist es ganz schön abgegangen. Das Tempo kann ich noch nicht mitgehen", sagte Hinz in der ARD.

Franziska Preuß arbeitete sich nach dem Liegendschießen an die Führenden heran und machte zehn Sekunden gut. Im zweiten Anschlag musste die Deutsche aber drei Mal nachladen, verlor damit wieder deutlich an Boden, doch zeigte eine gute Laufleistung und wechselte auf Position drei liegend (+36,1) auf Maren Hammerschmidt. "Ich war wieder sehr wackelig. Als der zweite Nachlader daneben ging ist mir ganz schön die Düse gegangen. Ich habe dann aber geschaut, dass ich alles in die Schlussrunde reinlege", sagte Preuß.

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"Denise ist unser absoluter Joker"

Die hohe Luftfeuchtigkeit und der starke Wind machte den Athletinnen zu schaffen. Vor allem die Startläuferin der Norwegerinnen, Karoline Knotten, hatte zu kämpfen, brauchte im ersten Schießen drei Nachlader und hatte Probleme die Kugeln in den Lauf einzulegen.

Auch Maren Hammerschmidt leistete sich insgesamt vier Fehler doch warte auf Rang vier (+45,1) die Chance aufs Podest, welches Schlussläuferin Denise Hermann ins Visier nehmen sollte und die Biathletin lieferte: Im Liegendanschlag blieb Hermann fehlerfrei. "Denise ist unser absoluter Joker", sagte Maren Hammerschmidt in der ARD während Hermann noch auf der Strecke war.

Im letzten Anschlag legte die deutsche Schlussläuferin ein hohes Tempo hin, hätte die Französinnen noch überholen können, doch zwei Fehler kosteten die Deutschen den zweiten Platz. So wurde es bei einem schwierigen Rennen am Ende Rang drei.

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Verwendete Quellen
  • Übertragung in der ARD
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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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