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Abfahrt der Herren: Andreas Sander erzielt erneut eine Top-Platzierung


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Sander erzielt in der Abfahrt erneut eine Top-Platzierung

Von sid, MEM

Aktualisiert am 13.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Romed Baumann: Der Deutsche hat eine super Leistung in der Abfahrt in Frankreich gezeigt.
Romed Baumann: Der Deutsche hat eine super Leistung in der Abfahrt in Frankreich gezeigt. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Im Super-G hat es Andreas Sander am Samstag unter die Top Ten in Frankreich in Val d'Isere geschafft. Am Sonntag war die Abfahrt der Herren dran. Sander zeigte sich erneut stark.

Der deutsche Ski-Rennläufer Andreas Sander hat bei der ersten Saison-Abfahrt in Val d'Isere für ein starkes Ergebnis gesorgt. In Abwesenheit des verletzten Topstars Thomas Dreßen erreichte der 31-Jährige aus Ennepetal beim Überraschungssieg des Slowenen Martin Cater in einem engen Rennen den siebten Rang.

"Ich bin so, so zufrieden. Ich habe mich überwunden. Ich hatte viel Selbstvertrauen von der ersten Kurve an", sagte Sander, der bereits am Samstag mit Platz acht im Super-G überzeugt hatte: "Das ist ein Mega-Einstand in die Saison, zweimal Top 10 ist grandios. Ziel ist es, regelmäßig da vorne zu landen."

Von Startnummer 41 zum Sieg

Auf Urs Kryenbühl aus der Schweiz auf Platz drei fehlten Sander, der bei der dritten Zwischenzeit noch der Drittschnellste war, nur drei Zehntelsekunden. Das sehr gute Ergebnis für den Deutschen Skiverband (DSV) in der Abfahrt rundete Romed Baumann (+0,60) als Neunter ab.

Überraschungsmann Cater fuhr mit Startnummer 41 noch ganz nach vorne und setzte sich in 2:04,67 Minuten vor dem Österreicher Otmar Striedinger (+0,22) und Kryenbühl (+0,27) durch. Caters beste Weltcup-Ergebnisse waren bislang sechste Plätze im Super-G (Kvitfjell 2017) und Kombination (Wengen 2020) gewesen, in der Abfahrt hatte der 27-Jährige 2019 in Wengen Platz acht belegt.

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Dreßen rechnet nicht mit Start bei WM

Dominik Schwaiger (+1,20) belegte Rang 21, Manuel Schmid (+1,77) wurde 33., Josef Ferstl (+1,86) kam auf Platz 38.

Dreßen fehlt nach einer Hüftoperation. Er will "demnächst" ins Aufbautraining einsteigen. Mit einem Start bei der WM in Cortina d'Ampezzo im Februar rechnet der 27-jährige Kitzbühel-Sieger von 2018 allerdings nicht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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