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Straßer schrammt an Podest vorbei – Feller gewinnt

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 16.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Linus Straßer: Der Deutsche konnte diese Saison bereits in Zagreb gewinnen, wurde Zweiter in Adelboden.
Linus Straßer: Der Deutsche konnte diese Saison bereits in Zagreb gewinnen, wurde Zweiter in Adelboden. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Eigentlich sollte der Slalom in der Schweiz stattfinden, dann in Kitzbühel. Doch wegen einer Corona-Mutation fand er nun in Flachau statt. Auch Linus Straßer war mit dabei – und landete knapp hinter dem Podest.

Selten wurde ein Slalom-Rennen der Herren so oft verschoben wie dieses. Eigentlich hätten die Herren um den deutschen Durchstarter Linus Straßer in Wengen in der Schweiz starten sollen. Dann wurde dieses Rennen nach Kitzbühel verlegt. Doch weil dort eine Corona-Mutation im Umlauf sein könnte, wurde es schließlich in Flachau im Salzburger Land ausgetragen – mit einer aus deutschen Sicht erfreulichen Leistung.

Linus Straßer zeigte nach seinem ersten Weltcup-Sieg in Zagreb vor zehn Tagen erneut sein Können und belegte Platz fünf. Erster wurde der Österreicher Manuel Feller, auf Platz zwei rangierte der Franzose Clement Noel. Dritter wurde der Österreicher Marco Schwarz.

"Blitzsaubere Leistung"

Bereits im ersten Durchgang zeigte der Sieger von Zagreb eine gute Leistung und wurde Siebter. "Die Ausgangsposition passt ganz gut", sagte Straßer nach dem ersten Lauf in der ARD.

Im zweiten Durchgang und bei starkem Schneefall zeigte er eine starke Leistung – trotz eines Fehlers im oberen Teil. Im unteren machte Straßer seinen Fehler wieder gut, fuhr mit enormem Tempo die Piste herunter ins Ziel. ARD-Experte Felix Neureuther lobte die Leistung des 28-Jähirgen: "Das war bis auf den Fehler eine blitzsaubere Fahrt."

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