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Geiger überzeugt bei WM-Generalprobe – Eisenbichler disqualifiziert

Von sid, t-online
Aktualisiert am 19.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Karl Geiger: Der DSV-Vorzeigespringer landete bei der WM-Generalprobe in Rumänien auf Platz drei.
Karl Geiger: Der DSV-Vorzeigespringer landete bei der WM-Generalprobe in Rumänien auf Platz drei. (Quelle: CronosFoto/Catalin Soare/imago-images-bilder)
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Karl Geiger hat beim letzten Einzelspringen vor der Heim-Weltmeisterschaft in Oberstdorf Selbstvertrauen getankt. Im rumänischen Rasnov kam er nach einer überzeugenden Leistung aufs Podium. Ganz anders lief es für Markus Eisenbichler.

Karl Geiger strahlte nach seiner starken WM-Generalprobe in Transsylvanien über das ganze Gesicht. "Das ist Balsam für die Seele", sagte der zuletzt so formschwache Skisprung-Vizeweltmeister über seinen dritten Platz im rumänischen Rasnov.


Von Hannawald bis "Goldi": Das machen Tournee-Legenden heute

Ryoyu Kobayashi, Markus Eisenbichler und Karl Geiger heißen die Stars bei der 68. Vierschanzentournee der Skispringer. Früher zogen Sven Hannawald, Martin Schmitt und Co. tausende Fans in ihren Bann – und an die Schanzen. Was ist aus den Helden von früher nach ihrem Karriereende geworden? Eine Übersicht.
Martin Schmitt: 1998/99 und 1999/00 gewann der Schwabe den Gesamtweltcup, holte dazu 2002 Team-Gold bei Olympia in Salt Lake City. Inzwischen arbeitet Schmitt als Talentscout beim Deutschen Skiverband (DSV) und analysiert die Weltcup-Szene als Experte für den TV-Sender Eurosport.
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Während Kumpel Markus Eisenbichler im letzten Einzel vor der Heim-WM in Oberstdorf disqualifiziert wurde, reist zumindest Geiger mit einem guten Gefühl zu den am Mittwoch beginnenden Titelkämpfen vor der eigenen Haustür.

"Es ist gut zu wissen, dass man vorne mit dabei ist, wenn man ordentliche Sprünge zeigt", sagte Geiger, der zuvor sechsmal in Folge die Top Ten verpasst hatte. In Abwesenheit der Topstars aus Österreich und Slowenien lag Geiger zunächst auf Rang vier, dann aber wurde auch der schon als Gewinner gefeierte Norweger Halvor Egner Granerud disqualifiziert.

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Zufriedener Bundestrainer

Der Sieg im einzigen Kleinschanzen-Springen des Winters ging in einer engen Entscheidung somit an den Japaner Ryoyu Kobayashi (257,9 Punkte) vor Tournee-Triumphator Kamil Stoch (Polen/256,3) und Geiger (255,7).

Eine Woche zuvor waren die DSV-Adler in Zakopane noch ohne Top-Ten-Ergebnis geblieben, nun überzeugte auch Pius Paschke (Kiefersfelden) als Siebter. "Für uns war das ein sehr guter Tag. Karl kann ganz vorne mitspringen, wir können definitiv zufrieden sein", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher. Einmal mehr wurde Geiger seinem Ruf als "Kleinschanzen-Karle" gerecht, den er eigentlich mit dem Triumph bei der Skiflug-WM abgelegt hatte.

Eisenbichlers Probleme mit dem Anzug

Nicht zufrieden durfte dagegen Eisenbichler sein, der nach seinem Malheur auf Rang 30 zurückgestuft wurde. "Ich habe nach dem ersten Durchgang geschwitzt, und dann war der Anzug etwas zu groß. Leider konnte ich mich nicht mehr umziehen. Aber ich bin nicht traurig, so etwas passiert eben", sagte der zweimalige Saisonsieger, der ohne die Disqualifikation wohl um Rang zehn gelandet wäre.

Constantin Schmid (Oberaudorf) empfahl sich derweil als Zwölfter für ein sechstes deutsches WM-Ticket, über das Horngacher noch entscheiden muss. Der bereits für die Titelkämpfe nominierte Severin Freund (Rastbüchl) landete auf Rang 14, Martin Hamann (Aue) verpasste als 34. dagegen den zweiten Durchgang.

Eisenbichler als Zuschauer

Letzter Wettkampf vor der WM ist am Samstag (ab 9.45 Uhr im Liveticker von t-online) ein Mixed, bei dem zwei Frauen und zwei Männer ein Team bilden. Horngacher nominierte am Freitag Geiger und Paschke, Eisenbichler muss somit zuschauen.

Bei den Frauen hatte zuvor Anna Rupprecht an gleicher Stelle als 13. für das beste DSV-Ergebnis gesorgt. Im Kampf um das fünfte deutsche WM-Ticket punktete Luisa Görlich mit Rang 18 gegenüber Selina Freitag, die sich mit dem 24. Platz begnügen musste. Olympiasiegerin Carina Vogt und die WM-Zweite Katharina Althaus waren nicht am Start, um daheim am WM-Schliff zu feilen. Ihren 60. Weltcupsieg feierte die Japanerin Sara Takanashi.

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