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Peer Steinbrück

Schwesig-Vertrauter warnte vor Fake-Stiftungen

Als Staatskanzleichef war Heiko Geue zentral an der Stiftungsgründung mit Nord Stream 2 beteiligt. Er hätte es besser wissen müssen.

Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern: Die Stiftung ihres Landes steht in der Kritik.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Ob als NRW-Regierungschef, Finanzminister oder Kanzlerkandidat – der Sozialdemokrat eckt an und will sich abheben vom "Politiksprech". Das macht populär, geht aber auch schon mal nach hinten los. 

2012: Der damals designierte SPD-Kanzlerkandidat, Peer Steinbrück (r.), unterhält sich mit dem damaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz (SPD).

Wer hält bei der Union nicht dicht? Bei "Markus Lanz" wurden Namen genannt. Peer Steinbrück riet Laschet zum Rückzug aus "Selbstwertgefühl". Und auch Sahra Wagenknecht teilte aus.

Sahra Wagenknecht (Archivbild): In der jüngsten Lanz-Sendung äußerte die Linken-Politikerin Zweifel an einer möglichen Kanzlerschaft Armin Laschets.
Eine TV-Kritik von Nina Jerzy

Armin Laschet schwächelt, Annalena Baerbock ist abgeschlagen – und Olaf Scholz profitiert. Dabei ist auch er längst nicht so stark, wie es scheint.

Olaf Scholz: Der SPD-Kanzlerkandidat wirkt politisch größer, als er ist.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Bisher galt der Bundestagswahlkampf als dröge. Jetzt hat die TV-Debatte der Kanzlerkandidaten bemerkenswerte Erkenntnisse geliefert.

Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz lieferten sich eine anregende Debatte.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Der Einfluss von TV-Debatten der Kanzlerkandidaten gilt vielen als eher gering, nur dieses Mal soll das anders werden: Über ein Wochenende, in das manche Politiker ihre ganze Hoffnung setzen.

Angela Merkel und ihre Raute: Wird jemandem in den TV-Debatten ein ikonischer Satz wie Merkels "Sie kennen mich" von 2013 gelingen?
  • Johannes Bebermeier
  • Tim Kummert
Von Johannes Bebermeier, Tim Kummert

Markus Söder, Robert Habeck und Kevin Kühnert waren lange populärer als Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz. Doch die letzten drei haben eine Fähigkeit, die wichtiger ist.

Olaf Scholz ist in der SPD-Spitzenriege übrig geblieben.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Immer mehr Banken reichen die negativen Zinsen der Europäischen Zentralbank an ihre Kunden weiter. Der frühere Verfassungsrichter Paul Kirchhof hält das für unvereinbar mit dem Grundgesetz.

Das Euro-Symbol vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Die EZB verlangt von den Geschäftsbanken Strafzinsen.
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt

Im dritten Anlauf und mit coronabedingt siebenmonatiger Verspätung ist die neue Ausstellung "Schmidt! Demokratie leben" nun offiziell eröffnet worden. "Helmut Schmidt hätte ...

Ausstellungseröffnung "Schmidt! Demokratie Leben“

Ginge es nach den Umfragewerten, wäre die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union klar: Markus Söder muss es machen. Warum hat trotzdem Armin Laschet die besseren Chancen? Von J. Bebermeier und T. Kummert

Armin Laschet und Markus Söder: Wenn es nach dem Umfragen ginge, stünde der Kanzlerkandidat wohl fest.
  • Johannes Bebermeier
  • Tim Kummert
Von Johannes Bebermeier, Tim Kummert

Sie bringen Manager vor Gericht, jagen Steuersünder, verfolgen die Spur dubioser U-Boot-Verkäufe: Kaum eine Staatsanwaltschaft ist so gefürchtet wie die in Bochum. Ein Besuch bei Spezialisten. 

Symbolische Illustration von Wirtschaftskriminalität: In Bochum ermitteln spezialisierte Staatsanwälte. Nun erweitert sich ihre Zuständigkeit.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Geht es nach dem Willen der Verbraucherschützer, sollen Anleger künftig auch die Finanzaufsicht verklagen können. Auch wenn das für die Wirecard-Geprellten zu spät kommt – die Idee ist richtig.

Ein Schild weist zum Sitz der Finanzaufsicht Bafin in Bonn (Symbolbild): Muss die Kontrollinstanz künftig gegenüber Verbrauchern haften?
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt

Die SPD will mit Scholz an der Spitze bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr antreten. Einer neuen Umfrage zufolge hat er bisher nicht den Zuspruch seiner beiden Vorgänger Martin Schulz und Peer Steinbrück.

Olaf Scholz und Norbert Walter-Borjans: Wie viel Zustimmung bekommt der Finanzminister derzeit in Deutschland bei der Kanzlerfrage?

Karl Lauterbach sendet in der Corona-Krise auf allen Kanälen. Meistens gibt er den Spielverderber. Das gefällt längst nicht allen. Doch der SPD-Politiker sieht sich gerade jetzt in der Pflicht.

Karl Lauterbach mit Mundschutz im Bundestag: Er stürzt sich in jede Debatte.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Mit dem Paket zur Stärkung der Wirtschaft hat die Bundesregierung in der Corona-Krise geliefert – um gleich danach alles zu zerstören. Das ist unprofessionell. 

Peter Altmaier und Olaf Scholz: Die beiden Minister der großen Koalition zerstören durch ihren Streit über Kleinigkeiten den eigentlichen Erfolg.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Sigmar Gabriel hat genug von der Politik und wechselt zur Deutschen Bank. Ist das verwerflich? Nein, er hat ein Recht auf ein zweites Leben. Wie andere vor ihm. 

Sigmar Gabriel (Archivbild): Von der Politik in die Wirtschaft – der Ex-Außenminister wechselt die Lager. Kein Problem, sagt t-online.de-Kolumnist Gerhard Spörl.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Peer Steinbrück zieht es zurück auf die Bühne. Gemeinsam mit dem Kabarettisten Florian Schroeder will der ehemalige Kanzlerkandidat die große Koalition auf den Arm nehmen. 

Peer Steinbrück

Das Duo Nahles/Scholz dürfte es nicht mehr lange geben. Sigmar Gabriel drängt sich von außen auf. Seine Chancen hängen vom Grad der Verzweiflung ab, in die seine Partei verfällt.

Der SPD-Vorstand vor der Wahl: Vorsitzender Martin Schulz (M.) wurde von den Genossen geschasst, dann traf es Sigmar Gabriel (3 v.r.) als Außenminister. Wie lange hält Andrea Nahles (M., 2. Reihe) noch als Chefin durch?
Von Gerhard Spörl

Friedrich Merz will CDU-Chef werden – nach Jahren außerhalb der Politik. Was abseitig klingt, könnte gelingen, weil Merz keine Politik verkauft, sondern ein Gefühl.

Der junge Friedrich Merz im Jahr 2002: Die Rückkehr des rechtmäßigen Herrschers ist eine mächtige Erzählung.
Von Jonas Schaible

Der ehemalige Finanzminister hat Ratschläge für die SPD: Die Partei brauche eine neue Führung, am besten jemanden wie US-Politiker Bernie Sanders – mit einem Unterschied. 

Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück: Für den SPD-Politiker wird seine Partei nur noch als eine Art Krankenwagen der Gesellschaft erlebt.

Die große Koalition ist eine Truppe esprit-, ideen- und kraftloser Routiniers, die keine Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit gibt. Das muss sich ändern. Gut, dass das nun auch einer in Merkels CDU laut sagt. I Von Florian Harms

Reactions after Bavaria state election in Berlin
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Vor zehn Jahren brach die Weltfinanzkrise aus, deren Nachbeben wir heute noch spüren. Ökonomisch gilt sie als einigermaßen überwunden, aber die politischen Folgen sind bitter.

Ein besorgte Anleger in der New Yorker Börse nach der Finanzkrise: Die politischen Folgen der Krise wirken bis heute nach.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Finanzminister Olaf Scholz sorgt mit einer Personalie für Wirbel: Der Deutschland-Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs, Jörg Kukies, wechselt als Staatssekretär ins Finanzministerium. 

Der Vorsitzende der SPD und neuer Finanzminister Olaf Scholz: Deutschland-Chef von Goldman Sachs wird Staatssekretär im Finanzministerium.

Minister, die vor zehn Jahren schon Ämter hatten und Prestigeposten für Männer: Die SPD enttäuscht Hoffnungen, dass sie diesmal alles anders macht. Auch wenn es überraschende Entscheidungen gab. Eine Analyse von Jonas Schaible.

Hubertus Heil: Schon 2007, als er Generalsekretär war, gab die SPD "Erneuerung" als Ziel aus.
Eine Analyse von Jonas Schaible

Der BVB-Boss verrät im exklusiven Interview mit t-online.de, welche Politiker er mag, beschreibt sein Verhältnis zu Angela Merkel und zieht einen interessanten Vergleich.

So grinst ein Tabellenführer: BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist mit seinem Klub derzeit sportlich erfolgreich.
Florian Wichert und Luis Reiß, t-online.de

Am Sonntagabend treffen Merkel und Schulz beim einzigen TV-Duell aufeinander. In den Umfragen liegt die SPD weit hinter der Union – bringt der Schlagabtausch die Wende? 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will im TV-Duell auch an ihrem Image feilen.

Am Sonntag stehen sich Angela Merkel und Martin Schulz im TV-Duell gegenüber. Der Schlagabtausch könnte die Wahl entscheiden.

Wenn die Kanzlerin bzw. der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich 23 Prozent aller Wahlberechtigten für Martin Schulz (SPD) entscheiden und 48 Prozent für Angela Merkel (CDU).

Frustrierend für SPD und Martin Schulz: Wie 2013 scheint es unmöglich, Merkel aus der Reserve zu locken. Mit seinem "Zukunftsplan" macht Schulz nun ein Angebot an Mitte und Wirtschaft.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz präsentiert in Berlin seinen Zukunftsplan "Das moderne Deutschland - Zukunft, Gerechtigkeit, Europa".

Martin Schulz fühlt sich nicht zu schlecht bezahlt – ganz im Gegenteil. Forderungen nach mehr Geld für Spitzenpolitiker kann er nicht nachvollziehen.

Martin Schulz ist zufrieden mit seiner Bezahlung.

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