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Comedian Louis C.K. gibt sexuelle Belästigung zu

Von t-online, dpa, rix

Aktualisiert am 11.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Louis C.K. entschuldigt sich.
Louis C.K. entschuldigt sich. (Quelle: imago)
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Harvey Weinstein, Kevin Spacey, James Toback, Brett Ratner, Ed Westwick, Charlie Sheen: Die Liste der Männer, denen sexuelle Belästigung vorgeworfen wird, wird immer länger. Auch Louis C.K. soll sich mehreren Frauen gegenüber unangemessen verhalten haben. Der US-Comedian gibt zu: Ja, die Vorwürfe stimmen.

Fünf Frauen hatten gegenüber der "New York Times" Vorfälle geschildert, bei denen sich Louis C.K. unter anderem vor ihnen ausgezogen und masturbiert haben soll. Diese Übergriffe seien demnach bei Treffen in Hotelzimmern und Büros passiert und liegen zum Teil bereits über 20 Jahre zurück.

Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen gibt der amerikanische Komiker zu: "Diese Geschichten stimmen", teilte der 50-Jährige per Mitteilung mit. Es tue ihm leid. "Es gibt nichts daran, für das ich mir vergebe."

Sender distanzieren sich von Louis C.K.

Netflix sagte daraufhin ein geplantes Comedy-Special mit dem Komiker ab. Die Vorwürfe seien "verstörend", teilte der Streamingdienst mit. Auch die anstehende Veröffentlichung seines Filmes "I Love You, Daddy" wurde abgesagt. In dem Comedy-Drama mit den Darstellern Chloë Grace Moretz und John Malkovich spielt Louis C.K. eine Hauptrolle und führt auch Regie.

Der US-Pay-TV-Kabelsender FX Network und FX Productions wollen ebenfalls ihre Zusammenarbeit mit dem US-Komiker beenden. "Wir kündigen den gesamten Deal zwischen FX Productions und seiner Produktionsfirma, Pig Newton, auf", teilte der Sender in einer Stellungnahme mit. Louis C.K. war seit acht Jahren für das Kabelnetzwerk tätig.

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