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Daniel Küblböck: Video soll zeigen, wie der DSDS-Star über Bord ging

Vater darf es nicht sehen  

Daniel Küblböck: Polizei untersucht Überwachungsvideo

21.09.2018, 09:24 Uhr | JSp, t-online.de

Küstenwache stellt Suche nach Daniel Küblböck ein (Screenshot: Apress)
Küstenwache stellt Suche nach Daniel Küblböck ein

Einen Tag nach dem Sprung des Sängers von einem Kreuzfahrtschiff vor der Küste von Neufundland hat die kanadische Küstenwache die Suche eingestellt. Die Familie hofft aber dennoch, Küblböck noch lebend zu finden. (Quelle: t-online.de)

Überlebenschancen gering: Einen Tag nach dem Sprung des Sängers von einem Kreuzfahrtschiff vor der Küste von Neufundland hat die kanadische Küstenwache die Suche eingestellt. (Quelle: t-online.de)


Das Verschwinden von Daniel Küblböck beschäftigt weiter die kanadische Polizei. Den Behörden soll nun ein Video vorliegen, das zeigt, wie der einstige DSDS-Star von Bord ging. 

Vor einer Woche verschwand Daniel Küblböck in den frühen Morgenstunden am Sonntag vom Kreuzfahrtschiff AidaLuna. Er und zahlreiche andere Passagiere waren auf dem Weg von Hamburg nach New York. Nach intensiver Suche brachen die Verantwortlichen die Rettungsaktion ab. Am Freitag legte das Schiff an – ohne Daniel Küblböck. Die kanadische Polizei ermittelt weiter und hat nun ein Video beschlagnahmt. 

Laut Informationen von "Bild am Sonntag" liegt den Beamten ein Film vor, der von dem Video-Überwachungssystem der AidaLuna aufgezeichnet wurde. Angeblich sei darauf zu sehen, wie der 33-Jährige über die Reling klettert und ins Meer stürzt.

Vater darf Material nicht sehen

Die Zeitung berichtet weiter, dass Daniel Küblböcks Vater Günther Küblböck die Aufnahmen gerne selbst sehen möchte. Die Behörden in Kanada können dem 55-Jährigen das Video allerdings nicht zeigen, da es sich um laufende Ermittlungen handelt. Die Reederei der AidaLuna unterstützt diesen Vorgang: "Wir kooperieren in vollem Umfang mit den kanadischen Behörden", sagte ein Sprecher. 

Günther Küblböck äußerte sich erst kürzlich auf der Homepage von Daniel Küblböck zu den Ereignissen. Er schrieb: "Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit Kurzem psychische Probleme, die man wohl am Besten mit einer Art Psychose beschreiben kann." Weiter schrieb er dort, dass er nicht glaube, Daniel habe geplant, sein Leben selbst zu beenden. Trotzdem habe er als Vater alles daran gesetzt, die Reise seines Sohnes zu verhindern. "Ich hatte im Vorfeld die Verantwortlichen des Schiffes darum gebeten, ein besonders Auge auf Daniel zu haben", erklärte er. 

Hinweis: Falls Sie viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe. 

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