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Daniel Küblböck: Vater Günther hat "alles daran gesetzt, Reise zu verhindern"

Küblböcks Vater spricht Klartext  

"Ich habe alles daran gesetzt, diese Reise zu verhindern"

14.09.2018, 11:44 Uhr | mho, t-online.de

Der Vater von Daniel Küblböck wollte nicht, dass er die Reise antritt. (Quelle: Promipool)
Vater Günther wollte Reise verhindern

Daniel Küblböck gilt seit seinem Sprung von einem Kreuzfahrtschiff als vermisst. Nun meldete sich seine Familie in einem Statement auf der Website des Sängers zu Wort. Vor allem Daniels Vater Günther glaubt nicht an einen geplanten Suizid. (Quelle: Promipool)

Gilt seit Sonntag als vermisst: Daniel Küblböck. (Quelle: Promipool)


Daniel Küblböck ging am Sonntag über Bord der Aida. Viele Weggefährten haben sich seitdem zu Wort gemeldet. Von seiner Familie gab es bislang nur ein kurzes Statement. Nun spricht der Vater des DSDS-Stars Klartext.

Am frühen Sonntagmorgen ging Daniel Küblböck vor Neufundland über Bord der AidaLuna. Wie es dazu kam, ist bislang noch unklar. Das Kreuzfahrtschiff war gerade auf dem Weg von Hamburg nach New York. Viele Stunden suchte die kanadische Küstenwache im nördlichen Atlantik nach dem Sänger, der einst durch seine Teilnahme an der ersten Staffel von DSDS bekannt geworden war. Mittlerweile wurde die Suche eingestellt und die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Zahlreiche Spekulationen bezüglich der Tragödie machten sich breit, sodass nun Günter Küblböck, der Vater des Verschwundenen, ein langes Statement auf Daniels Homepage veröffentlicht.

Freunde und Familie seien unendlich traurig, doch zum Schutz von Daniels Privatsphäre habe man mehrere Tage lang geschweigen, heißt es. Zudem wird klar gestellt, dass Daniel alleine an Bord der AidaLuna war. Anders als bisher angenommen, denn sein Ex-Freund Robin hatte gegenüber t-online.de die Vermutung geäußert, er sei mit seiner "Omi" Elisabeth Kaiser, die Daniel adoptiert hat, unterwegs. 

"Er hatte seit Kurzem psychische Probleme"

Schließlich schreibt Günter Küblböck: "Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit Kurzem psychische Probleme, die man wohl am Besten mit einer Art Psychose beschreiben kann. Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden." Daniel habe in den vergangenen Wochen eine Wesensveränderung durchgemacht, was der Familie Sorgen bereitete und "so habe ich alles daran gesetzt, diese Reise zu verhindern". Doch es sei nicht möglich gewesen, ihm den Gang auf das Kreuzfahrtschiff zu verwehren. "Ich hatte daher schon im Vorfeld die Verantwortlichen des Schiffes darum gebeten, ein besonderes Auge auf Daniel zu haben."

Daniel habe sich zuletzt als Frau gezeigt, das bestätigt sein Vater noch einmal klipp und klar, fügt aber hinzu: "Ich kann ganz klar sagen, dass Daniel seit seiner Jugend niemals auch nur ansatzweise erwähnt hat, er würde sich wünschen eine Frau zu sein." In den vergangenen Jahren habe er sogar auf ein "sehr männliches Auftreten geachtet". 

Günter und Daniel Küblböck: Vater und Sohn bei einer Wiesn-Party in München im Jahr 2004. (Quelle: imago/Markus Götzfried)Günter und Daniel Küblböck: Vater und Sohn bei einer Wiesn-Party in München im Jahr 2004. (Quelle: imago/Markus Götzfried)

Veränderung in Zusammenhang mit Theaterstück

Verändert habe sich sein Zustand im Zusammenhang mit der "intensiven Vorbereitung auf die Frauenrolle, die er zu seinem Abschlussstück an der Schauspielschule spielen sollte". Seine Ausbildung an der ETI in Berlin habe Daniel sehr ernst genommen. "Die Familie, Eltern, Stiefmutter, Adoptivmutter und enge Freunde waren zu jeder Zeit für Daniel da und haben alles versucht, um ihm zu helfen." 

Die Familie hoffe nun, durch dieses Statement die Spekulationen rund um den Fall Daniel Küblböck beenden zu können. Es wird die Bitte geäußert von weiteren Spekulationen Abstand zu nehmen. Man wolle sich wieder zu Wort melden, sobald "alle Fakten der AidaLuna und der ermittelnden Polizei vorliegen". 

Abschließend schreibt Günter Küblböck: "Daniel war ein liebenswerter und vielschichtiger Mensch. Wir bitten die Medien das zu respektieren und seinen Nachruf entsprechend zu wahren. Wir vermissen Dich..."

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