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Annegret Kramp-Karrenbauer: "Trennung von meinen Kindern war schrecklich"

Annegret Kramp-Karrenbauer  

"Die Trennung von meinen Kindern war so schrecklich"

14.05.2019, 18:35 Uhr | lc, t-online.de

 (Quelle: Rainer Zensen/imago images)
CDU-Chefin: Annegret Kramp-Karrenbauer über Tränen auf dem Weg zum Bundestag

Annegret Kramp-Karrenbauer könnte schon bald die mächtigste Frau Deutschlands werden. Im Interview zeigt sich "AKK" aber von ihrer ganz privaten Seite und verrät, warum sie auf der Fahrt zu ihrer ersten Bundestagssitzung "nur geheult" hat. (Quelle: RTL)

"AKK" privat: Die CDU-Chefin spricht über Familie, Tränen und Heimat. (Quelle: RTL)


Annegret Kramp-Karrenbauer steht als CDU-Chefin politisch in der ersten Reihe. In einem Interview hat sie sich jetzt von ihrer ganz privaten Seite gezeigt – und über Problemzonen und Tränen auf dem Weg zum Bundestag gesprochen. 

Annegret Kramp-Karrenbauer ist im saarländischen Völklingen zu Hause. Dort findet auch das Interview mit RTL statt, das Sie oben im Video sehen. Darin zeigt sich die CDU-Chefin ausnahmsweise einmal von ihrer ganz privaten Seite. Mit 22 Jahren heiratete die Spitzenpolitikerin ihren Mann Helmut. Über die Gründe für die frühe Eheschließung erklärt sie jetzt: "Zum einen, weil wir sehr schnell gemerkt haben, dass wir zusammengehören. Und dann war es auch wirklich Glück oder Fügung, dass ich meinen Seelenverwandten auch gefunden habe."

"Natürlich habe ich gehadert"

Das Paar bekam drei gemeinsame Kinder. Während sie sich auf ihre Karriere konzentriert, kümmert er sich um die Kinder. Ein damals noch ungewöhnlicher Schritt, den Annegret Kramp-Karrenbauer so erklärt: "Wer mehr Geld verdient, der geht den ganzen Tag arbeiten. Der andere reduziert. Und wenn sich das mal ändert, auch durch meine politischen Ämter, dann tauschen wir. "

Leicht ist der heutigen CDU-Chefin diese Entscheidung jedoch nicht gefallen. "Natürlich habe ich gehadert. Ich war gerade eine Woche aus dem Krankenhaus zurück mit unserem jüngsten Sohn. Der lag in meinem Arm und als der Anruf kam, habe ich ihn gerade gestillt. Dann hieß es: 'Herzlichen Glückwunsch. Sie rücken nach in den Bundestag.'" Diese eigentlich tolle Nachricht konnte die dreifache Mutter kaum glauben. 

"Mit ganz verheulten Augen ankommen"

"Mein erster Gedanke war: never ever. Ich weiß noch meine erste Fahrt zum Bundestag. Ich bin mit ganz verheulten Augen ankommen, weil ich die ganze Strecke nur geheult habe. Die Trennung von meinen Kindern war so schrecklich", erzählt sie heute. Mit der zunehmenden Bedeutung ihrer Ämter musste sich Annegret Kramp-Karrenbauer aber auch mit einem anderen Themen beschäftigen: Mode!


Die Parteichefin erklärt amüsiert: "Es muss einfach Mode sein, in der ich mich wohlfühle. Das ist das A und O. Und es gibt halt gewisse Kleidertrends, die passen auch zu meiner Figur nicht. Natürlich habe ich Problemzonen. Nach meinem Gusto mehr Problemzonen, als Zonen die in Ordnung sind."

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