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Sahra Wagenknecht über Sex-Appeal auf der Regierungsbank

Von t-online, JaH

Aktualisiert am 04.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Sahra Wagenknecht: In einem Interview spricht sie über den Zusammenhang von Erfolg und Aussehen.
Sahra Wagenknecht: In einem Interview spricht sie über den Zusammenhang von Erfolg und Aussehen. (Quelle: imago images / Jürgen Heinrich)
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Sahra Wagenknecht hat sich im Interview mit dem Männermagazin über Aussehen und politischen Erfolg geäußert. Im Bundestag vermisse sie Sex-Appeal – mit Ausnahme eines Politikers.

Im Interview mit dem "Playboy" sprach die frühere Fraktionschefin der Linkspartei über die Wichtigkeit des äußeren Erscheinungsbildes im Zusammenhang mit dem beruflichen Erfolg. Das könne man auch am Beispiel des Bundesvorsitzenden der Grünen erkennen, wie Sahra Wagenknecht erklärt.


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"Robert Habeck sieht gefällig aus"

"Man muss Robert Habeck nicht mögen, aber er sieht nach Ansicht vieler gefällig aus. Das ist auch bei Männern ein Vorteil", sagte sie in dem Interview. Die 50-Jährige erklärte aber auch, dass das Aussehen bei Frauen ungerechterweise oft eine viel größere Rolle spiele als bei Männern.

Auch wenn es ihrer Meinung nach einen Zusammenhang zwischen Attraktivität und Macht erkennen könne, spiegelt sich dieses Verhältnis nicht in ihrem beruflichen Umfeld wider. "Wenn man sich etwa das Personal anguckt, das aktuell in der Bundesregierung sitzt – ich will da jetzt nicht persönlich werden – aber ich zumindest habe auf der Regierungsbank noch keinen Sex-Appeal entdeckt."

Außerdem klagte sie über zu wenig Weitsicht in den einzelnen Parteien: "Linke Parteien sind heute stark im großstädtischen, akademisch geprägten Milieu verankert, das verändert ihre Sicht. Am extremsten bei den Grünen, die in erster Linie urbane Besserverdiener vertreten", sagte Sahra Wagenknecht.

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