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Siegfried Fischbacher: "Ich vermisse Roy unendlich"


Siegfried Fischbacher: "Ich vermisse Roy unendlich"

Von t-online, rix

26.07.2020Lesedauer: 2 Min.
Siegfried Fischbacher und Roy Horn: Sie lernten sich in den Sechzigerjahren kennen.
Siegfried Fischbacher und Roy Horn: Sie lernten sich in den Sechzigerjahren kennen. (Quelle: Ethan Miller/Getty Images)
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Im Mai ist Roy Horn an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben. Seitdem sind über zwei Monate vergangen. Sein Partner Siegfried Fischbacher lebt nun zurückgezogen.

Ende April wurde bekannt, dass sich Roy Horn mit dem Coronavirus infiziert hat. Wenige Tage später ist der "Siegfried & Roy"-Magier tot. Der in Nordenham bei Bremen geborene Dompteur wurde 75 Jahre alt. Er hinterlässt seinen Partner Siegfried Fischbacher.

Die beiden hatten sich 1960 kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt war Roy noch ein Teenager. Schon als Kind im Nachkriegsdeutschland hatte er seine Liebe zu exotischen Tieren entdeckt, darunter ein Gepard namens "Chico" im Bremer Zoo. Er heuerte als Steward auf einem Kreuzfahrtschiff an, wo er Siegfried traf. Seitdem waren die beiden unzertrennlich – bis zu Roys Tod.

Mit spektakulären Illusionen und exotischen Tieren arbeiteten sie sich ganz nach oben.
Mit spektakulären Illusionen und exotischen Tieren arbeiteten sie sich ganz nach oben. (Quelle: Siegfried & Roy/The Mirage via Getty Images)

Das ist mittlerweile über zwei Monate her, Siegfried wohnt nun allein auf dem Anwesen "Little Bavaria" in Las Vegas. Dort will der 81-Jährige auch wohnen bleiben, eine Rückkehr nach Deutschland ist für den gebürtigen Rosenheimer ausgeschlossen. "Ich habe doch hier in 'Little Bavaria' das Paradies! Und alles erinnert mich an Roy. Das möchte ich nicht zurücklassen", sagte er jetzt der "Bild"-Zeitung.

"Ich vermisse Roy unendlich"

Roy vermisse er "unendlich". Aber: "Ich fühle, dass er von da oben auf mich aufpasst. Die Erinnerungen an unsere schöne gemeinsame Zeit tragen mich", so der Magier.

Mit Zauber- und Tiertricks hatte sich das Duo in den Sechzigerjahren nach oben gearbeitet. 1967 kamen die beiden nach Las Vegas, gut zwei Jahrzehnte später handelten die "Meister der Illusion" mit dem "Mirage"-Hotel in der Casinostadt einen Millionen-Deal aus. Mit spektakulären Illusionen und exotischen Tieren, darunter die seltenen weißen Tiger, begeisterten die deutschen Entertainer Fans aus aller Welt.

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