Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Promis und die Corona-Krise >

Manuel Cortez über Corona-Erkrankung: "War nicht klar, ob ich es schaffe"

Mit Corona im Krankenhaus  

Manuel Cortez: "Es war nicht klar, ob ich es schaffe"

11.06.2021, 09:06 Uhr | rix, t-online

Manuel Cortez über Corona-Erkrankung: "War nicht klar, ob ich es schaffe". Manuel Cortez: Der Schauspieler liegt noch immer im Krankenhaus. (Quelle: Stephan Wallocha / imago images)

Manuel Cortez: Der Schauspieler liegt noch immer im Krankenhaus. (Quelle: Stephan Wallocha / imago images)

Seit fast zwei Wochen liegt Manuel Cortez mittlerweile wegen seiner Covid-19-Infektion im Krankenhaus. Auf Instagram hat der Schauspieler seinen Fans nun erklärt, wie ernst die Lage wirklich war.

Im Mai wurde Manuel Cortez 42 Jahre alt. Doch anstatt seinen Geburtstag ausgiebig zu feiern, verbrachte der Schauspieler diesen Tag im Bett. Der TV-Star hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Wenige Tage später wurde er in eine Klinik eingeliefert – und dort liegt er noch immer.

"Es gab zwei Nächte, da war es wirklich gefährlich"

Seinen fast 50.000 Fans auf Instagram hat Manuel Cortez nun ein Update gegeben. "Ich bin jetzt seit zwölf Tagen im Krankenhaus", sagt der Schauspieler in die Kamera. "Ich bin auf dem Weg der Besserung. Ich habe nur noch die Nasenbeatmung." Doch in den vergangenen Tagen stand es weitaus schlimmer um den 42-Jährigen.

Kurz nach seinem Geburtstag wurde Cortez mit einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. "Die Lunge ist an mehreren Stellen kollabiert. Ich bin ganz knapp an der Intensivstation vorbeigerutscht", so der Freiburger. "Es war nicht klar, ob ich es schaffe. Es gab zwei Nächte, da war es wirklich gefährlich." Zudem habe er nachts Panikattacken gehabt.

"Das Wichtigste ist, dass ich über den Berg bin"

Mittlerweile sei er aber auf dem Weg der Besserung. "Ich darf mich mittlerweile wieder bewegen, ich darf aufstehen, ich darf duschen", erzählt Cortez. "Meine Lunge hat sich sehr verbessert." Aktuell wird der Schauspieler nur noch über die Nase beatmet. "Das Wichtigste ist, dass ich über den Berg bin."

Auch seine Freundin Saina Bayatpour hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie selbst musste aber nicht im Krankenhaus behandelt werden. Auf Instagram schrieb sie Ende Mai: "Wenn dann dein Mann abgeholt wird und du hilflos dastehst und nicht mit darfst.... Wow, ein Gefühl, dass ich niemandem wünsche." Fast zwei Wochen später gibt auch sie ihren Fans ein Update. "Endlich geht es bergauf", schreibt sie auf Instagram.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: