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Prinz Harry im Interview: "Das erste Mal, dass ich geweint habe"


"Das erste Mal, dass ich tatsächlich geweint habe"

Von Maria Bode

Aktualisiert am 09.01.2023Lesedauer: 7 Min.
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Prinz Harrys Buch: Bevor dieses erscheint, gab er mehrere TV-Interviews. (Quelle: IMAGO/Tayfun Salci)
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Kurz vor der Veröffentlichung seiner Biografie "Spare" gab Prinz Harry mehrere Fernsehinterviews. Das sind seine wichtigsten Aussagen.

Ein Interview gab Prinz Harry dem Journalisten Tom Bradby für den britischen TV-Sender ITV ("Harry – The Interview"). Es folgte ein Gespräch der Reihe "60 Minutes" mit Anderson Cooper für den US-amerikanischen Sender CBS. Ein weiteres zeigte das US-Frühstücksfernsehen "Good Morning America" auf ABC. Hierfür sprach der 38-Jährige mit Michael Strahan.

Am Dienstag erscheint Prinz Harrys Autobiografie, die hierzulande den Titel "Reserve" (englischer Originaltitel: "Spare") trägt. In dem Buch, das versehentlich vergangene Woche in spanischen Buchhandlungen auslag, lässt er nichts aus. Er schildert detailliert Erlebnisse, Auseinandersetzungen und Gefühle, berichtet auch von einem ihm zufolge nicht lange zurückliegenden körperlichen Angriff seines Bruders William.

Um diesen Zwischenfall ging es auch in den Interviews. Hier lesen Sie Prinz Harrys wichtigste Aussagen, die auf ABC, ITV und CBS zu sehen waren.

Darum schrieb er das Buch

"In 38 Jahren wurde meine Geschichte von so vielen verschiedenen Leuten erzählt, mit absichtlicher Verdrehung und Verzerrung. Es fühlte sich an, als wäre es an der Zeit, meine eigene Geschichte selbst zu erzählen. Ich glaube nicht, dass ich diese Chance bekommen hätte, wenn ich noch Teil der Institution gewesen wäre." (ITV)

"Reserve": Prinz Harrys Memoiren erscheinen am Dienstag.
"Reserve": Prinz Harrys Memoiren erscheinen am Dienstag. (Quelle: Penguin Random House/dpa)

Er weinte nach Dianas Tod nur ein Mal

"Ich habe ein Mal geweint, bei der Beerdigung. Ich habe ausführlich darüber gesprochen, wie seltsam es war und wie ich mich schuldig fühlte, und ich glaube, William fühlte sich auch schuldig, als er um den Kensington-Palast ging und die 50.000 Blumensträuße für unsere Mutter sah. Wir schüttelten den Leuten die Hände und lächelten. Ich blicke auf alles zurück: Auf die nassen Hände, die wir schüttelten, wir konnten nicht verstehen, warum ihre Hände nass waren. Aber es waren all die Tränen, die sie sich abwischten. Das war sehr seltsam für uns, die wir damals zwölf und 14 Jahre alt waren, als wir diesen Gefühlsausbruch von Millionen, Hunderten von Millionen von Menschen sahen, und jeder dachte und fühlte, dass er unsere Mutter kannte. Und die beiden Menschen, die ihr am nächsten standen, die beiden Menschen, die sie am meisten liebte, waren in diesem Moment nicht in der Lage, irgendwelche Gefühle zu zeigen." (ITV)

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"Als der Sarg meiner Mutter in die Erde kam, war das das erste Mal, dass ich tatsächlich geweint habe. Ja, es gab kein anderes Mal." (CBS)

Er glaubte lange nicht an Dianas Tod

"Die Vorstellung, dass sie uns weggenommen wurde und William und ich nun mutterlos waren, war etwas, das ich einfach nicht begreifen konnte." (ITV)

"Lange habe ich mich geweigert, zu akzeptieren, dass sie weg ist. [...] Viele, viele Jahre. William und ich haben auch darüber gesprochen. Er hatte ähnliche Gedanken. Ich hatte sehr viel Hoffnung." (CBS) Mehr dazu lesen Sie hier.

Über seine Fahrt durch den Tunnel in Paris

"Es war damals keine verrückte Sache, durch den Tunnel zu fahren. Aber wie Sie sich vorstellen können, war ich zu diesem Zeitpunkt alt genug, um selbst zu fahren. Ich saß also auf dem Rücksitz eines Autos und ließ mich von diesem wunderbaren Iren mit derselben Geschwindigkeit durch den Tunnel fahren, ohne dass die Gefahr bestand, die Kontrolle zu verlieren, selbst nach einem oder mehreren Drinks. Es ist fast physisch unmöglich, die Kontrolle über ein Fahrzeug zu verlieren, es sei denn, man ist am Steuer völlig geblendet." (ITV)

Bei einem Unfall mit diesem Mercedes S 280 kamen Diana, Dodi Al-Fayed und der Fahrer Henri Paul ums Leben. Die beiden Männer starben schon am Ort des Geschehens, Diana wurde mehrere Stunden später im Krankenhaus für Tod erklärt. Al-Fayeds Leibwächter Trevor Rees-Jones überlebte den Crash schwer verletzt.
Bei einem Unfall mit diesem Mercedes S 280 kamen Diana, Dodi Al-Fayed und der Fahrer Henri Paul ums Leben. Die beiden Männer starben schon am Ort des Geschehens, Diana wurde mehrere Stunden später im Krankenhaus für Tod erklärt. Al-Fayeds Leibwächter Trevor Rees-Jones überlebte den Crash schwer verletzt. (Quelle: E-Press Photo.com/imago-images-bilder)
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Die Queen war nie sauer auf Harry wegen des Rückzugs

"Ich hatte viele, viele Gespräche mit ihr, sowohl in Großbritannien über die Jahre hinweg als auch im Vorfeld dieser Veränderung, also war es für niemanden eine Überraschung, am wenigsten für sie. Sie wusste, was vor sich ging. Sie wusste, wie schwer es war. Ich weiß nicht, ob sie in der Lage war, es zu ändern."

Über Vater und Bruder

"Ich liebe meinen Vater. Ich liebe meinen Bruder. Ich liebe meine Familie. Ich werde es immer tun. Nichts von dem, was ich in diesem Buch oder anderweitig getan habe, geschah in der Absicht, ihnen zu schaden oder sie zu verletzen." (ITV)

"Mein Bruder und ich lieben uns. Ich liebe ihn sehr. Es hat viel Schmerz zwischen uns gegeben, besonders in den letzten sechs Jahren. Nichts von dem, was ich geschrieben habe, nichts von dem, was ich aufgenommen habe, sollte jemals meine Familie verletzen. Aber es vermittelt ein vollständiges Bild der Situation, in der wir aufgewachsen sind, und macht auch die Vorstellung zunichte, dass meine Frau diejenige war, die die Beziehung zwischen diesen beiden Brüdern zerstört hat." (CBS)

Er möchte sich versöhnen – doch er hat Bedingungen

"Ich habe sehr viel Mitgefühl und ich verstehe sogar, warum bestimmte Mitglieder meiner Familie diese Beziehung zur Boulevardpresse haben müssen. Ich bin nicht damit einverstanden, aber ich verstehe es. […] Ich wünschte, es würde aufhören. Ich möchte eine Versöhnung, aber zuerst muss es eine gewisse Verantwortlichkeit geben. Sie können mir nicht einfach sagen, dass ich Wahnvorstellungen habe und paranoid bin, wenn sich alle Beweise stapeln, weil ich wirklich Angst davor hatte, was mit mir passieren wird. Dann haben wir eine zwölfmonatige Übergangszeit, meine Frau erzählt von ihren Erfahrungen. Und anstatt sich zurückzuziehen, verdoppeln sowohl die Institution als auch die Boulevardmedien in Großbritannien den Druck." (ITV)

Bart als Schutzschild

"Der Unterschied für mich war, wie ich meiner Großmutter erklärte, dass dieser Bart, den ich immer noch trage, sich für mich damals wie der neue Harry anfühlte. Fast wie ein Schutzschild gegen meine Ängste. [...] Und ich glaube, William fand es hart, dass andere Leute ihm sagten, ich solle ihn abrasieren: Ich stand hier an meinem Hochzeitstag in Militäruniform, nicht mehr beim Militär. [...] Ich würde mich ohne meinen Bart ganz anders fühlen, und das ist für Leute, die sich nie einen Bart haben wachsen lassen, schwer zu verstehen." (ITV)

Williams Bedenken wegen Meghan

"Er hat nie versucht, mich davon abzubringen, Meghan zu heiraten, aber er hat ein paar Bedenken geäußert, schon sehr früh, und sagte: 'Das wird wirklich schwer für dich', und ich verstehe bis heute nicht wirklich, was er damit meinte. Aber vielleicht hat er die Reaktion der britischen Presse vorhergesehen." (ITV)

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Letztes Treffen mit der Familie

"Der letzte Moment, in dem wir zusammen waren, war während der Beerdigung der Königin. Und das war meiner Meinung nach – und ich denke, dass die Menschen weltweit genauso denken – eine wirklich gute Gelegenheit, die Familie zusammenzubringen." (ITV)

König Charles, Prinz William und Prinz Harry am 14. September 2022: Hier, bei der Beerdigung der Queen, sahen die drei einander zuletzt.
König Charles, Prinz William und Prinz Harry am 14. September 2022: Hier, bei der Beerdigung der Queen, sahen die drei einander zuletzt. (Quelle: IMAGO / i Images)

Nicht in Kontakt mit seiner Familie

Anderson Cooper: "Sprechen Sie jetzt mit William? Schreiben Sie ihm eine SMS?"
Prinz Harry: "Derzeit nicht. [...]"
Anderson Cooper: "Wie lange ist es her, dass Sie miteinander gesprochen haben?"
Prinz Harry: "Eine ganze Weile."
Anderson Cooper: "Sprechen Sie mit Ihrem Vater?"
Prinz Harry: "Wir haben schon eine ganze Weile nicht mehr miteinander gesprochen. Nein, nicht in letzter Zeit." (CBS)

Harry zieht Rassismusvorwürfe gegen königliche Familie zurück

"Die britische Presse hat das gesagt. Hat Meghan jemals erwähnt, dass sie rassistisch sind? Es gab Bedenken wegen seiner [Harry und Meghans Sohn Archie, Anm. d. Red.] Hautfarbe. Das würde ich nicht [als rassistisch bezeichnen] [...] Um noch einmal auf den Unterschied zwischen Rassismus und unbewusster Voreingenommenheit zurückzukommen, wie ich aufgrund eigener Erfahrung verstehe, sind die beiden Dinge unterschiedlich. Aber wenn man als Einzelperson oder als Institution erkennt oder darauf hingewiesen wurde, dass man unbewusste Vorurteile hat, kann man daraus lernen und wachsen, damit man Teil der Lösung und nicht Teil des Problems ist. Andernfalls wird unbewusste Voreingenommenheit in die Kategorie Rassismus eingeordnet." (ITV) Mehr dazu lesen Sie hier.

Kommt er zu Charles' Krönung?

"Der Ball liegt bei ihnen. Es gibt viel zu besprechen und ich hoffe wirklich, dass sie sich hinsetzen und darüber reden wollen, denn in den letzten sechs Jahren ist viel passiert. Und auch in der Zeit davor." (ITV)

Harry ist glücklich

"Ich bin sehr, sehr glücklich, ich bin sehr in Frieden. Ich befinde mich an einem besseren Ort als je zuvor. Das macht einige Leute wütend, andere ärgern sich [...] Ich glaube nicht, dass sie jemals dachten, dass ich gehen würde, aber allein die Tatsache, dass ich gegangen bin, ist für einige Leute peinlich. Wie ich schon sagte, hätte ich mich damals nicht unbedingt dafür entschieden, aber ich stehe zu meiner Geschichte und ich stehe zu den Ergebnissen. Aber ich habe zwei wunderbare Kinder und eine tolle Frau, und das Glück, das ich jetzt in meiner Familie habe, habe ich noch nie irgendwo anders gespürt." (ITV)

Eine Aufnahme von Herzogin Meghan und Prinz Harry aus ihrer Doku.
Eine Aufnahme von Herzogin Meghan und Prinz Harry aus ihrer Doku. (Quelle: Duke And Duchess Of Sussex)

Militärkarriere als Rettung

"Meine militärische Karriere hat mich in vielerlei Hinsicht gerettet. Das hat mich aus dem Rampenlicht der britischen Presse geholt. Ich konnte mich auf ein Ziel konzentrieren, das größer war als ich selbst, ich trug die gleiche Uniform wie alle anderen, ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben normal. Und ich konnte einige der größten Herausforderungen meistern, die ich je hatte. Ich habe mich zum Apache-Hubschrauberpiloten ausbilden lassen." (CBS)

2012: Prinz Harry während seiner Zeit bei der britischen Armee.
2012: Prinz Harry während seiner Zeit bei der britischen Armee. (Quelle: AP Photo/ John Stillwell, Pool, File)

William schlug Harry

"Es war eine Anhäufung von Frustration, denke ich, von seiner Seite. Es war eine Zeit, in der ihm von Leuten in seinem Büro bestimmte Dinge gesagt wurden. Gleichzeitig konsumierte er viele Geschichten der Boulevardpresse. [...] Ich habe meine Frau verteidigt. Er hatte es auf meine Frau abgesehen, [...] durch die Dinge, die er sagte. Ich habe mich verteidigt. [...] Seine Frustration wuchs und wuchs und wuchs. Er brüllte mich an. Ich schrie zurück. Das war nicht nett. Es war ganz und gar nicht angenehm. Und er drehte durch. Und er stieß mich zu Boden. [...] Ich bin auf dem Hundenapf gelandet. [...] Ich habe mich am Rücken verletzt. Ich wusste es zu dem Zeitpunkt nicht. Aber, ja, er hat sich danach entschuldigt. Es war eine ziemlich unangenehme Erfahrung." (CBS)

Ausgeschlossen von Abschied der Queen

"Ich habe meinen Bruder gefragt: 'Was sind deine Pläne? Wie kommen du und Kate dorthin?' Ein paar Stunden später stiegen alle Familienmitglieder, die in der Gegend von Windsor und Ascot leben, gemeinsam in ein Flugzeug mit 12, 14, vielleicht 16 Sitzen. Ich war nicht eingeladen. [Harry kam später in Balmoral an, allein, da war die Queen bereits tot, Anm. d. Red.] Ich ging in die Halle, und meine Tante war da, um mich zu begrüßen. Und sie fragte mich, ob ich sie sehen wolle. [...] Also ging ich nach oben, zog meine Jacke aus und ging hinein und verbrachte einfach etwas Zeit mit ihr allein." (CBS)

Nie wieder Vollzeitroyal

Anderson Cooper: "Können Sie sich einen Tag vorstellen, an dem Sie als Vollzeitmitglied der königlichen Familie zurückkehren?"
Prinz Harry: "Nein. Ich kann mir das nicht vorstellen." (CBS)

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Harry will die britische Medienlandschaft verändern

"Die populärsten, meistgelesenen und daher einflussreichsten Zeitungen in unserem Land sind Boulevardzeitungen. Das hat Auswirkungen auf das Land. Das wirkt sich auf das Konstrukt des Landes aus." (ABC)

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Verwendete Quellen
  • walesonline.uk: "Every word said during Prince Harry's ITV interview" (englisch)
  • cbsnews.com: "Prince Harry: The 60 Minutes Interview Transcript" (englisch)
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