Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars & Royals > Royals >

Prinz Harry und Meghan Markle erhalten verdächtigen Brief

...

Weißes Pulver und Hassnachricht  

Verdächtiger Brief an Prinz Harry und Meghan Markle

22.02.2018, 18:54 Uhr | mho, t-online.de

Prinz Harry und Meghan Markle erhalten verdächtigen Brief. Prinz Harry und Meghan Markle: Aufgrund eines Briefes, der an das Paar adressiert war, kam bei den Royals Terrorverdacht auf. (Quelle: Chris Jackson/Getty Images)

Prinz Harry und Meghan Markle: Aufgrund eines Briefes, der an das Paar adressiert war, kam bei den Royals Terrorverdacht auf. (Quelle: Chris Jackson/Getty Images)

Terroralarm bei den Briten-Royals. Ein Umschlag, adressiert an Prinz Harry und seine Verlobte, enthielt verdächtiges weißes Pulver. Schnell kamen Verdächtigungen auf.

Prinz Harry und Meghan Markle haben einem britischen Zeitungsbericht zufolge einen Brief mit weißem Pulver und einer offenbar rassistischen Botschaft erhalten. Die Postsendung sei vor zehn Tagen in einer Poststelle des St.-James-Palasts im Zentrum Londons eingegangen und habe zu einem Einsatz einer Anti-Terror-Einheit der Polizei geführt, so berichtete der "Evening Standard". Das Pulver habe sich jedoch nach Untersuchungen als ungefährlich erwiesen.

Mögliche Verbindung zu verdächtigem Päckchen an Parlament

Die Polizei bestätigte den Bericht weitgehend. Ein Test habe ergeben, dass die Substanz "unverdächtig" gewesen sei, hieß es in einer Erklärung. Ermittlungen seien eingeleitet worden. Sie befassen sich auch mit dem Vorwurf der üblen Nachrede, hieß es zudem. Der "Evening Standard" berichtete, die Polizei gehe einem möglichen Zusammenhang mit einem Päckchen nach, das in diesem Monat an das britische Parlament geschickt wurde. Auch das Päckchen enthielt damals weißes Pulver.

Die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle wird am 19. Mai auf Schloss Windsor stattfinden, im November des vergangenen Jahres machten die beiden ihre Verlobung offiziell. Seit der Bekanntgabe der Beziehung im Jahr 2016 kam es immer wieder zu rassistischen Beleidigungen gegen Meghan, die Tochter einer afroamerikanischen Mutter ist. Erst vor wenigen Tagen setzte die europafeindliche britische Partei Ukip ihren Vorsitzenden Henry Bolton wegen rassistischer Äußerungen seiner früheren Freundin über Meghan Markle ab.

Verwendete Quellen:

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
NIVEA MEN: unkomplizierte Pflege für moderne Männer
jetzt bestellen auf NIVEA.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018