Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Royals >

Prinz Charles verabschiedet sich mit Rum aus Kuba

Ein letzter Drink auf Kuba  

Charles und Camilla feiern und gönnen sich Mojitos

28.03.2019, 07:24 Uhr | JSp, t-online.de

Prinz Charles und Herzogin Camilla: Die beiden hatte eine Menge Spaß.  (Quelle: Photo by Chris Jackson - Pool/Getty Images)
Prinz Charles und Camilla auf Kuba

Im Angesicht des Brexits sucht London neue Handelspartner und Absatzmärkte. Downing Street schickt dafür besondere Mitarbeiter, nämlich die Mitglieder der königlichen Familie. (Quelle: Reuters)

Kuba-Besuch: Prinz Charles und Camilla haben zum ersten Mal die Karibik-Insel besucht und dabei auch einen Mojito gemixt. (Quelle: Reuters)


Prinz Charles und seine Ehefrau Herzogin Camilla haben ihre mehrtägige Kubareise hinter sich. Jetzt verabschiedete sich das Paar und zog weiter, nicht aber ohne sich noch einen letzten Drink zu gönnen. 

Das sah auf jeden Fall nach einer Menge Spaß aus: Prinz Charles und Herzogin Camilla ließen es auf Kuba zuletzt noch einmal richtig krachen. Ihren historischen Besuch schlossen sie nämlich mit einem stilechten Mojito ab. Doch dabei ging es nicht nur um das Trinken des Cocktails.  

Charles und Camilla mixen ihren Mojito selbst 

Der britische Thronfolger mixte sich das traditionelle Getränk aus Rum, Limetten, Pfefferminze und Eiswürfeln am Mittwoch in einem Privatrestaurant in Havanna nämlich kurzerhand sogar selbst. Er stellte sich hinter die Theke, schnupperte an der Minze und goss Rum ab. Camilla und Charles prosteten sich anschließend zu und kamen aus dem Strahlen fast nicht mehr heraus.

Auch beim Mahlen von Zuckerrohr, einem der Hauptexportprodukte des sozialistischen Karibikstaats, half der 70-Jährige Prinz Charles. Auch der Zuckerrohrsaft schmeckt am besten mit – raten Sie mal – Rum. 


Anschließend verließen Charles und seine Ehefrau Camilla die kubanische Hauptstadt nach vier Tagen und flogen weiter zu den Cayman-Inseln. Es war das erste Mal, dass ein Mitglied des britischen Königshauses Kuba einen offiziellen Besuch abstattete. Der Thronfolger traf unter anderem Präsident Miguel Díaz-Canel. Großbritannien will verstärkt in dem von US-Sanktionen betroffenen Land investieren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche 

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Magenta SmartHome Bonus: bis zu 4 Geräte für nur 1,- €*
zur Telekom
Anzeige
Wenn Polsterträume wahr wer- den: Sofaecke ab 399,99 €
jetzt auf otto.de
myToysbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal