Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Royals >

Prinz Harry und Herzogin Meghan verklagen britische Presse: "Rücksichtslose Kampagne"

Offensive gegen britische Presse  

Prinz Harry und Herzogin Meghan ziehen vor Gericht

02.10.2019, 10:23 Uhr | dpa

 (Quelle: imago images / i Images)

Emotionales Statement: Herzogin Meghan und Prinz Harry verklagen eine britische Zeitung. (Quelle: SAT.1)

Emotionales Statement: Meghan und Harry verklagen britische Zeitung

Prinz Harry und Herzogin Meghan gehen in die Offensive! Wie die Royals in einem öffentlichen Statement erklären, leiten sie nun rechtlich Schritte gegen eine britische Zeitung ein. (Quelle: SAT.1)

Emotionales Statement: Herzogin Meghan und Prinz Harry verklagen eine britische Zeitung. (Quelle: SAT.1)


"Ich habe meine Mutter verloren, jetzt sehe ich, wie meine Frau Opfer dieser selben starken Kräfte wird," schreibt Prinz Harry zu der negativen Presse, die Herzogin Meghan oft ertragen muss. Nun geht das Paar in die Gegenoffensive.

Negative Schlagzeilen, Gerüchte, Indiskretionen: Prinz Harry und Herzogin Meghan fühlen sich durch eine "rücksichtslose Kampagne" der britischen Boulevardpresse bedroht und gehen nun in die juristische Gegenoffensive. Das teilte der Prinz in der Nacht zum Dienstag auf seiner Webseite mit.

Auslöser ist ein privater Brief

Die Klage, unter anderem wegen Missbrauchs privater Informationen, richte sich gegen die "Mail on Sunday" und die Mutterfirma Associate Newspapers, teilte das Anwaltsbüro des Paares mit. Die Mediengruppe habe falsche und "vorsätzlich abfällige" Berichte über Meghan geschrieben, wie auch über Prinz Harry. Auslöser war ein privater Brief Meghans, den die "Mail" veröffentlicht und kommentiert hatte.

In seiner Erklärung schreibt Prinz Harry, dass seine Frau "eines der jüngsten Opfer der britischen Boulevardpresse" geworden sei, die "ohne Rücksicht auf die Folgen rücksichtslose Kampagnen im vergangenen Jahr geführt habe, während ihrer Schwangerschaft und während wir unseren neugeborenen Sohn aufgezogen haben". Da das Medienhaus bisher jede Lösung der Frage abgelehnt habe, müsse die Frage gerichtlich gelöst werden.



Harry erinnerte daran, dass "diese unerbittliche Propaganda auch menschliche Kosten" habe. Damit meinte er die tödliche Verfolgungsjagd in Paris, bei der seine Mutter, Prinzessin Diana, zusammen mit ihrem Lebensgefährten Dodi al-Fayed Ende August 1997 auf der Flucht vor Paparazzi ums Leben kam. Er wolle keine Wiederholung der Geschichte. "Ich habe meine Mutter verloren, und jetzt sehe ich, wie meine Frau Opfer dieser selben starken Kräfte wird."

Verwendete Quellen:

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal