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Streik am Montag: TV-Programm muss für Sondersendungen weichen


Streik wirkt sich auf TV-Programm aus

Von t-online, sow

Aktualisiert am 27.03.2023Lesedauer: 2 Min.
Claudia von Brauchitsch: Die Sat.1-Moderatorin übernimmt das Streik-Spezial am Montag.
Claudia von Brauchitsch: Die Sat.1-Moderatorin übernimmt das Streik-Spezial am Montag. (Quelle: SAT.1/ProSieben/Jens Hartman)
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Der Streik an diesem Montag hat auch Auswirkungen auf das Fernsehprogramm. Mehrere Sender haben Sondersendungen geplant.

"Keine Busse. Keine Bahnen. Kein Flugverkehr. Gesperrte Autobahntunnel. Keine Schifffahrt. Am kommenden Montag steht Deutschland weitgehend still", schreibt das Presseportal von ProSieben und Sat.1 auf seiner Seite. Damit bezieht sich das Unternehmen auf die anstehenden Streiks. Die Mitglieder der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) legen am 27. März gemeinsam die Arbeit nieder.

Sat.1 nimmt das zum Anlass, um auf Programmveränderungen hinzuweisen. So kündigt der Sender an, seinen Sendeplan im Anschluss an die "Sat.1 Nachrichten" anzupassen. Um 20.15 Uhr wird das "Streik Spezial. Deutschland steht still" ausgestrahlt. Moderiert wird die Sondersendung von Claudia von Brauchitsch. Das nachfolgende Programm mit "99 – Eine:r schlägt sie alle!" verspätet sich dementsprechend.

"Eine solche Dimension gab es in Deutschland noch nie"

SAT.1-Chefredakteurin Juliane Eßling wird in der Pressemitteilung so zitiert: "Eine solch große Dimension des Arbeitskampfes gab es in Deutschland noch nie. In der Sondersendung 'Streik Spezial. Deutschland steht still' berichten unsere Sat.1-Reporter:innen aktuell und live aus der ganzen Republik über den Megastreik und seine Konsequenzen."

Außerdem soll es um "die finanzielle Lage der Streikenden" und um die "Akzeptanz und das Verständnis der Bürger:innen für die konzertierte Aktion der Gewerkschaften" gehen. Bereits ab 16.00 Uhr wolle man in der Sat.1-Nachmittagsshow "Volles Haus!" live über den großangelegten Warnstreik und seine deutschlandweiten Auswirkungen berichten.

Auch in der ARD und bei RTL gibt es Änderungen

Auch andere TV-Sender haben Programmanpassungen in Aussicht gestellt. Das Erste sendet heute um 21.00 Uhr "Hart aber fair" in der Streik-Ausgabe. Louis Klamroth empfängt unter anderem Gitta Connemann von der CDU, Journalistin Anja Kohl und Unternehmerin Marie-Christine Ostermann. Im Einzelgespräch kommt Lieferando-Fahrer Fabian Schmitz zu Wort, der Referent bei der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten ist.

RTL zeigt unterdessen ein "RTL Aktuell Spezial" um 20.15 Uhr. Die Quizsendung "Wer wird Millionär?" beginnt dementsprechend um 20:30 Uhr. Alle weiterfolgenden Sendungen verschieben sich ebenfalls. Maik Meuser unterhält sich in der Sondersendung mit Politikern, Arbeitgebervertretern und Gewerkschaftlern. Es geht um die Frage: War der größte gemeinsame Warnstreik seit rund 30 Jahren vermeidbar? Ebenfalls soll ein Stimmungsbild der Bevölkerung gezeigt werden.

Verwendete Quellen
  • Sat.1-Programmankündigung
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