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RTL-Jahresrückblick floppt – Steffen Hallaschka hat Günther Jauch ersetzt


RTL stürzt mit einstigem Erfolgsformat weiter ab

Von t-online, sow

Aktualisiert am 09.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Steffen Hallaschka: Der Moderator hat den RTL-Jahresrückblick übernommen.Vergrößern des BildesSteffen Hallaschka: Der Moderator hat den RTL-Jahresrückblick übernommen. (Quelle: RTL)
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Ein Quotengarant im Sinkflug: Was ist nur aus dem einst so beliebten RTL-Jahresrückblick geworden? Offenbar war der Erfolg mit einem Namen verknüpft.

An den Stars kann es eigentlich nicht gelegen haben. Steffen Hallaschka begrüßte bei "2023! Menschen, Bilder, Emotionen" prominente Gäste wie Reality-TV-Star Evelyn Burdecki, TV-Koch Tim Mälzer, Dragqueen Olivia Jones, FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Mick Jagger, Frontmann der Rolling Stones, und Schauspieler Til Schweiger.

Und doch dürfte am Morgen danach Ernüchterung geherrscht haben. Nur noch durchschnittlich 1,88 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer entschieden sich auf dem neuen Donnerstagssendeplatz für den RTL-Jahresrückblick und damit noch einmal über 300.000 weniger als 2022.

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Vielleicht ein etwas versöhnlicher Nebenaspekt für den Privatsender aus Köln: die Marktanteile konnten gesteigert werden. Wie der Branchendienst "Dwdl" in seiner Quotenanlyse schreibt, schalteten beim Gesamtpublikum "gute 9,5 Prozent" der Zuschauerinnen und Zuschauer ein, in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen habe man sich mit 13 Prozent Marktanteil sogar als Sieger der Primetime durchgesetzt.

Von mehr als fünf Millionen in ungeahnte Tiefen

Und dennoch: Die Glanzzeiten des einstigen Erfolgsformats sind längst vorbei. Schon im vergangenen Jahr begann der Absturz – damals mit dem ungewöhnlichen Moderationsduo aus Thomas Gottschalk und Karl-Theodor zu Guttenberg. Diese hatten es geschafft, den traditionellen RTL-Jahresrückblick mit ihrer Übernahme reichweitenmäßig mehr als zu halbieren. Nur rund zwei Millionen Menschen schalteten im Vorjahr ein.

Dabei war "Menschen, Bilder, Emotionen" mal ein Quotengarant für RTL. Der Sender erreichte mit dem Format fünf Millionen Menschen und mehr. Nur: Seit Günther Jauch weg ist, sinkt die Beliebtheit. Keiner seiner Moderationsnachfolger konnte an Jauchs Reichweiten anknüpfen. Da halfen Steffen Hallaschka weder die prominente Gästeliste noch ein aufsehenerregendes Interview mit Til Schweiger, der über seine Alkoholeskapaden auspackte.

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