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"Hart aber Fair": Louis Klamroth feiert ARD-Erfolg vor der Sommerpause


ARD-Talk "Hart aber Fair"
Louis Klamroth feiert großen Erfolg vor seiner Sommerpause

Von t-online, sow

11.06.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0556251829Vergrößern des BildesLouis Klamroth: Der "Hart aber Fair"-Moderator wechselt für 49 Tage in die Sommerpause. (Quelle: IMAGO/Uwe Koch/imago)
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Louis Klamroth dürfte erleichtert in die Sommerpause wechseln. Dem "Hart aber Fair"-Moderator ist es geglückt, den Schwung der EU-Wahlen für die ARD zu nutzen.

Für Louis Klamroth steht jetzt der Sommerurlaub an. Ob er seine vollen 49 Tage, in denen er mit "Hart aber Fair" nicht auf Sendung geht, am Pool liegt und Cocktails schlürft? Unwahrscheinlich. Die Talkshow-Moderatoren mögen eine lange Sommerpause vor sich haben – doch sie werden fürstlich entlohnt und dürften dementsprechend auch ohne Einsatz vor der Kamera an Sendungsvorbereitungen und Ähnlichem arbeiten. Schließlich produziert Klamroth mit seiner eigenen Firma den ARD-Montagstalk.

Und in eben dieser Produktionsfirma dürften heute die Sektkorken knallen, denn die letzte Ausgabe "Hart aber Fair" vor der Sommerpause hat die höchste Zuschauerquote des Jahres zur 21-Uhr-Sendezeit erreicht. Laut dem Branchenportal "dwdl.de" konnte die ARD-Sendung einen Marktanteil von 9,3 Prozent bei den umworbenen Zuschauern verbuchen und informierte insgesamt 2,71 Millionen Menschen.

"Was hält die Ampel noch zusammen?"

Dies entspricht dem besten Wert auf dem Sendeplatz seit dem Formatneustart zu Beginn des Jahres. Damals ging Klamroth mit neuem Studio und neuem Konzept an den Start – und emanzipierte sich damit sichtbar von seinem Vorgänger Frank Plasberg. Jetzt kann der 34-jährige Nachfolger erstmals einen großen Erfolg feiern.

Dieser wird vor allem mit der politischen Lage zusammenhängen. Die EU-Wahlen lösten offenbar ein überdurchschnittlich hohes Informationsbedürfnis aus. In der Sendung stellte Louis Klamroth die Frage: "Was hält die Ampel noch zusammen?". Die Diskussion über die Folgen der Europawahl, bei welcher in vielen Ländern ein Rechtsruck zu verzeichnen war, hat also gefruchtet. Zumal aus Oppositionskreisen Rufe nach Neuwahlen aufgekommen waren und Klamroth diese Idee mit CDU, SPD, Grünen und FDP diskutierte.

Auch andere Nachrichtensendungen erzielten an diesem Tag hohe Quoten. Die "Tagesschau" erreichte allein im Ersten 4,69 Millionen Personen und das "heute journal" im ZDF kam auf 4,17 Millionen Zuschauer. Drei der vier meistgesehenen Sendungen des Tages waren Nachrichtenformate. Interessanterweise konnte auch "RTL Aktuell" mit einem Marktanteil von 22,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen punkten. Damit erzielte es in dieser Altersgruppe das fünftbeste Ergebnis des laufenden Jahres. Fast drei Millionen Menschen informierten sich über RTL.

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