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"Wer wird Millionär?"-Kandidat Tobias Baaken sucht eine Frau


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Kandidat Tobias Baaken sucht bei "Wer wird Millionär?" eine Frau

t-online, kbe

Aktualisiert am 04.03.2014Lesedauer: 2 Min.
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Da hatte der 24-Jährige wohl die Show verwechselt. In der "Wer wird Millionär?"-Ausgabe am 3. März saß Tobias Baaken auf dem Ratestuhl bei Günther Jauch. Der Kandidat nutze dann direkt die RTL-Sendung, um sein Single-Dasein zu beenden. "Ich bin jung, sympathisch und Eisenbahner", sagte Baaken, der als Fachtrainer bei der Deutschen Bahn arbeitet. Und dann fügte er noch frech hinzu: "Ich bin für alles offen. Und ich gehe mit 32.000 Euro nach Hause. Das erhöht direkt meine Attraktivität."

Hatte der Kandidat etwa die Quizshow mit der RTL-Kuppelshow "Schwiegertochter gesucht" verwechselt? Immerhin hatte er passenderweise seine Mutter als Begleitung bei WWM dabei. Ob es an seinem Nebenjob liegt, dass der 24-Jährige noch alleine ist? Denn Baaken ist nebenberuflich "Erschrecker" im Movie-Park Bottrop. Dort verfolgt er vor allem junge Damen und erschreckt diese. "Brauchen Sie dafür dann noch eine Maske oder geht das auch so?", witzelte Jauch.


Günther Jauch

Er ist einer der beliebtesten Moderatoren des Landes und eine feste Größe im deutschen TV: Günther Jauch.
Seine Karriere begann in den 80er Jahren an der Seite von Thomas Gottschalk im Hörfunk. Von 1985 bis 1989 moderierte das Duo die "Radioshow" auf Bayern 3 und wurde durch seine gegenseitigen Sticheleien bekannt. Hier sind die zwei bei einem Auftritt auf der IFA im Jahr 1989 zu sehen.
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Jauch: "Jetzt bekommt der 'Erschrecker' auch mal Angst"

Bei den Fragen wurde es dem "Erschrecker" aber selbst Angst und Bange. Bei der 1000-Euro-Frage kam er so richtig ins Straucheln. "Wie lässt sich ein Gewinn laut Duden teilen?", wollte Jauch von ihm wissen. Zur Auswahl standen A: hälftig, B: drittelig, C: viertelig, D: bessergarnig. "Herr Jauch, das ist aber schwer", beschwerte sich Baaken. "Haben Sie die Frage überhaupt verstanden. Es geht nicht darum, dass Sie das Wort trennen", erklärte der Moderator.

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Das verwirrte den Bahnmitarbeiter völlig. "Na dann würde ich sie hälftig teilen", sagte er zaghaft. Jauch fragte, ob er es denn jetzt verstanden habe. "Nein. Oh Gott, das ist so peinlich."

"Das Wort gibt's doch gar nicht"

Jauch ließ sich dazu hinreißen, dem Kandidaten die Frage genauer zu erklären: "Wenn sie eine Millionen gewinnen und teilen sie dann mit ihrer Mutter, wie teilen sie das dann?" Baaken antwortet: "Hälftig." Jauch fragte weiter: "Und wenn sie es mit zwei Freunden teilen?" Der Kandidat war verunsichert: "Drittelig?" Der Moderator raufte sich genervt die Haare: "Nein, das Wort gibt’s doch gar nicht." Baaken entschied sich dann - noch immer etwas unsicher - für "Hälftig".

Nachdem die Antwort abgegeben wurde, regte sich Günther Jauch auf: "Seit zwei Sendungen gibt es hier diese Grundsatzdiskussionen bei diesen 200- oder 300-Euro-Fragen. Das ist doch nicht schwer – drei Worte gibt’s doch gar nicht."

Damit spielte Jauch natürlich auch auf den Kandidaten vor Tobias Baaken an. Dennis Feldhus hatte in der vergangenen Ausgabe von "Wer wird Millionär?" schon bei den Einstiegsfragen alle Joker verbraten, weil er die Frage nicht richtig verstanden hatte. Trotzdem hatte er es zum Schluss - mit viel Glück und Hilfe von Jauch - es auf 16.000 Euro geschafft.

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