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Jeder zweite t-online.de-Leser ist enttäuscht

Von t-online
Aktualisiert am 14.08.2016Lesedauer: 3 Min.
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Die ARD-Show "Andrea Berg so nah wie" polarisierte am Wochenende die TV-Zuschauer. Zahlreiche Facebook-Fans äußerten sich kritisch über den Auftritt der Sängerin. Auch unter t-online.de-Lesern wurde das Thema heftig diskutiert. Mehr als die Hälfte von ihnen zeigten sich enttäuscht von der Show.

"Wie hat Ihnen die Andrea-Berg-Show gefallen?", wollten wir von unseren Lesern wissen. Rund 15.000 User (Stand: Sonntag, 15 Uhr) nahmen an der nicht repräsentativen Umfrage teil - mit einem klaren Ergebnis. 51 Prozent der Leser erklärten, sie seien enttäuscht von der Sendung. Lediglich 15,9 Prozent konnten die Kritik an der Show nicht verstehen.

"Das war doch 'ne Parodie, oder?"

User "schneckenmaier" erklärte: "Als langjähriger Fan war man da nur noch entsetzt. Show schlecht, Garderobe unterirdisch und keine Stimme - vielleicht war sie erkältet. Denke, eine Pause wäre mal nicht schlecht." "Unionsphobie" scherzte: "Das war doch 'ne Parodie von der Carolin Kebekus, oder?"

"Ich fand es einfach nur peinlich", monierte Userin "Fanny". "Ich bin kein Fan von Frau Berg, habe ihre Stimme noch nie gemocht, aber am schlimmsten finde ich ihre Kostüme. Die Frau ist keine 20 mehr, also warum immer diese mega kurzen Röckchen, super tiefe Ausschnitte und himmelhohen Schlitze im Kleid."

Viele Leser sprangen Berg aber auch zur Seite. User "kfsf" etwa schrieb: "Was haben die anderen Zuschauer nur gesehen? Ich fand diese Show einsame Klasse." "Skydome1234" spekulierte, technische Probleme könnten der Grund für den schlechten Ton gewesen sein. "lürriper" dagegen hatte eine Erklärung für Bergs veränderte Optik in der ARD-Sendung: "Soeben im 'Fernsehgarten' haben wir uns gewundert, sie sah aus wie früher. Vielleicht ist sie vor der Fernsehshow mit zuviel Kosmetik zugepflastert worden."

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"Steckt Frau H. Fischer hinter den Kritiken?"

Auch User "wolke59" konnte die negativen Reaktionen nicht nachvollziehen und mutmaßte: "Ich glaube, hier sind sehr viel Neider im Netz unterwegs, oder Frau H. Fischer steckt hinter den Kritiken?" "RedCould" erklärte, ihm habe zwar das ein oder andere auch nicht gefallen, aber: "Ganz so schlecht war sie nicht, die Andrea." Moderator Florian Silbereisen "mit seinem blöden Gequatsche" sei dagegen "absolut nervtötend" gewesen.

"MaRu" hob die besonderen Umstände des Konzerts hervor, das kurz nach Bergs Feuer-Unfall stattfand. "Egal wie sie gesungen hat, nach einem Bühnenunfall dieser Kategorie mit Schmerzen gleich wieder für die Fans da zu sein, ist eine Höchstleistung", schrieb der User und befand: "Das einzige Trauerspiel sind die angeblichen Fans, die völlig überzogen mit einem Menschen abrechnen, den sie bis gestern noch verehrt haben."

Schwere Verbrennungen an Arm und Schulter

Wegen eines Pyrotechnik-Fehlers hatte Berg bei der Vorpremiere ihrer Tournee "Seelenbeben" Mitte Juli schwere Verbrennungen am linken Arm und der Schulter erlitten. Nur wenige Tage später fand ihr legendäres Heimspiel in ihrem Heimatort Aspach statt, das am Samstag ausgestrahlt wurde. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte Berg noch mit starken Schmerzen. Selbst Anfang August, mehr als zwei Wochen nach dem Unglück, erzählte sie "bild.de": "Ich muss den ganzen Tag zu Hause liegen und bin nahezu bewegungsunfähig."

Inzwischen geht es der Sängerin jedoch wieder besser. Im "Fernsehgarten" am Sonntag konnte die 50-Jährige schon wieder in einem schulterfreien Top auf der Bühne stehen und das Mikro in der linken Hand halten. Den Arm über den Kopf heben könne sie zwar noch nicht, so Berg. Doch sie trainiere fleißig, damit sie für ihre im Oktober startende Tour wieder fit sei.

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Ein Gastbeitrag von Tom Bohn
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