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Kölner "Tatort": Dieses Ende haut die Zuschauer um

Ballauf und Schenk  

Kölner "Tatort": Ende schockiert viele Zuschauer

11.06.2019, 10:54 Uhr | t-online.de, JSp

 (Quelle: Bitprojects)
"Kaputt": Kritik zum "Tatort" aus Köln

Eigentlich sollten die Polizisten Melanie Sommer und Frank Schneider nur eine zu laute Party in einem Wohnhaus beenden. Doch kurz darauf ist Polizist Frank Schneider tot, Kollegin Melanie Sommer schwer verletzt und traumatisiert. (Quelle: Bitprojects)

Kritik zum "Tatort" aus Köln: Bei diesem Fall stießen die Ermittler an ihre Grenzen. (Quelle: Bitprojects)


Am Montagabend ermittelten Ballauf und Schenk rund um einen Mord an einem Polizeikollegen. Besonders das Ende sorgte bei den Zuschauern für große Emotionen.  

Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) hatten es an Pfingsten mit einem Mord an einem Kollegen zu tun. Die echte Thematik des Films wurde so richtig erst zum Schluss offenbart. Es ging um einen homosexuellen Beamten und seine Kollegin, die sich mit frauenfeindlichen und homophoben Diskriminierungen am Arbeitsplatz konfrontiert sahen. 

Achtung, Spoiler!

Wenn Sie den "Tatort: Kaputt" noch nachträglich schauen wollen, sollten Sie hier besser nicht weiterlesen!

Am Ende des Krimis enthüllte die Streifenpolizistin Melanie Sommer (Anna Brüggemann), warum sie und ihr Kollege ohne Verstärkung zu dem Einsatz fuhren, der den Kollegen das Leben kostete. Es sollte nicht wieder heißen, dass "der warme Kollege und die Mausi" es allein nicht hinbekommen. Unter diesem Druck fühlten sich wohl beide genötigt, sich beweisen zu müssen.

Während ihr Kollege von drei gewalttätigen Jugendlichen zu Tode geprügelt wurde, musste Melanie Sommer dabei zuschauen, wie er starb. Zum Schluss musste Kommissar Ballauf auch noch auf die eigene Kollegin schießen. Ein dramatisches Ende.

So reagiert das Netz auf das Ende

Die Zuschauer, die sich zum "Tatort" auf Twitter äußerten, waren von diesem Ende schockiert, aber gleichzeitig auch bewegt. "Das Ende hat die simplen Dialoge absolut vergessen gemacht. Wow", schreibt zum Beispiel jemand. Ein anderer meint: "Die Kaltblütigkeit der drei jungen Täter macht fassungslos. Da kann man verstehen, dass sich die Polizistin rächen wollte. Tragischer Schluss." Ein weiterer emotionaler Post lautete: "Zum Schluss musste ich echt noch heulen."


 
Natürlich gibt es auch negative Stimmen zum "Tatort". "Eine schwulenfeindliche Atmosphäre in der Kölner Polizei beim heutigen 'Tatort' kann ich weder ernst nehmen noch gut finden", schreibt zum Beispiel eine Zuschauerin. Andere schrieben, sie seien von den Kölner Ermittlern bessere Leistungen gewohnt. 

Verwendete Quellen:
  • "Tatort" vom 10. Juni 2019
  • Twitter

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