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Günther Jauch ist Deutschlands beliebtester TV-Quizmoderator

Nach 20 Jahren WWM  

Günther Jauch ist Deutschlands beliebtester Quizmoderator

21.08.2019, 17:59 Uhr | dpa

Günther Jauch: Er moderiert seit 1999 "Wer wird Millionär?" auf RTL. (Quelle: TVNOW / Stefan Gregorowius)

Günther Jauch damals und heute: Der Moderator ist seit 1999 das Gesicht von "Wer wird Millionär?" auf RTL. (Quelle: Promipool)

Günther Jauch: So sah der beliebte Moderator früher aus

Günther Jauch gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Moderatoren Deutschlands, sondern auch zu den beliebtesten. Wir führen euch durch die Jahre mit dem "Wer wird Millionär?"-Star. (Quelle: Promipool)

Günther Jauch damals und heute: Der Moderator ist seit 1999 das Gesicht von "Wer wird Millionär?" auf RTL. (Quelle: Promipool)


Seit 20 Jahren moderiert er "Wer wird Millionär?" und noch immer können die Leute nicht genug von ihm als Quizmoderator bekommen. Einer Umfrage zufolge ist er Deutschlands beliebtester Rateshowgastgeber. 

Günther Jauch ist auch nach zwei Jahrzehnten "Wer wird Millionär?" Deutschlands beliebtester Quizmoderator. Laut einer aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Fernsehzeitschrift "Hörzu" (Ausgabe 35/2019) mögen ihn 87 Prozent. 

Damit liegt der 63-Jährige klar vorn, gefolgt übrigens von Eckart von Hirschhausen, für den 77 Prozent stimmten, Alexander Bommes mit 72 Prozent, Kai Pflaume (ihn wählten 70 Prozent) und Jörg Pilawa, der es auf 69 Prozent. Dies berichtet nun die "Hörzu".

WWM-Aus hängt von drei Faktoren ab

RTL zeigt zu Jauchs Jubiläum am Montag, den 2. September um 20.15 Uhr die Show "20 Jahre WWM". Die Sendung mache ihm nach wie vor Spaß, sagte Jauch der Zeitschrift. "Wie lange ich weitermache? Ehrlich gesagt weiß ich das nicht – weil es immer von folgenden drei Komponenten abhängt. Wenn RTL es nicht mehr will, hat es sich erledigt. Wenn die Zuschauer abschalten, bedeutet es ebenfalls das Aus. Und wenn ich die Lust verliere, ist auch Schluss."

Für das Ende seiner TV-Karriere habe er keinen Masterplan. "Man sollte jedoch im Kopf haben, dass es vielleicht irgendwann tatsächlich gut ist", sagte Jauch. "Da empfehlen sich drei Dinge. Das Beste ist, wenn man es selbst merkt. Das Zweitbeste, wenn Freunde und wohlmeinende Bekannte einen darauf hinweisen. Und die schlechteste, aber immer noch letzte Möglichkeit, die Kurve zu kratzen, ist, wenn das Publikum einem dauerhaft wegläuft." Danach werde es schon ein bisschen eng.


Noch einmal zurück zur Talkshow möchte Jauch übrigens nicht, sagte der TV-Moderator der "Hörzu". "Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so gut meinen Frieden schließen kann mit allem, was ich selbstbestimmt abgeschlossen habe." Jauch hatte bis Ende 2015 vier Jahre lang die Talksendung "Günther Jauch" auf dem prominenten Sendeplatz am Sonntagabend nach dem TV-Krimi. Seine Nachfolgerin wurde Anne Will.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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