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Badewetter nur am Donnerstag

Tief "Xavier" bringt Regen und Gewitter

11.07.2017, 09:52 Uhr | Jonas Mueller-Töwe, t-online.de

Tief "Xavier" bringt Regen und Gewitter. Gewitter in Dresden (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)

Dunkle Wolken zogen am Wochenanfang über Dresden auf. Die nächste Gewitterfront ist schon im Anmarsch. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa)

Das Wetter bleibt unbeständig, der Sommer bleibt nach einer anfänglichen Hitzeperiode durchwachsen. Wer auf durchgehendes Sonnenwetter gehofft hat, wird daher auch diese Woche enttäuscht.

Starkregen, Sturmböen, Hagel: Damit ist im Verlauf des Dienstags leider in ganz Deutschland zu rechnen. "Die Luft bleibt schaueranfällig", sagt Meteorologin Maria Frädrich von MeteoGroup. Trotz angenehmer 18 bis 26 Grad sei vor allem gegen Abend in Süd, Nord und Ost mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Wo die aber genau niedergehen werden? Das ist im Moment noch schwer zu sagen. Die Mitte Deutschlands Hessen und Thüringen werden aber voraussichtlich verschont bleiben.

"Das ist schon Dauerregen"

Erst in der Nacht beruhigt sich das Wetter - allerdings nur für kurze Zeit. Tief "Xavier" bringt am Mittwoch nach Angaben von MeteoGroup kräftigen Regen mit vereinzelten Gewittern aus Richtung der Beneluxstaaten nach Deutschland. 16 bis 20 Grad in Nord- und Mitteldeutschland, 20 bis 28 Grad in Süddeutschland sind angesagt.

Doch vor allem Teile des Nordens und der Mitte des Landes werden von kräftigen schauerartigen Regen und vereinzelten Gewittern getroffen. Bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter sollen in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens und Niedersachsen fallen. "Stellenweise könnte es sogar mehr werden - das ist schon Dauerregen", sagt Frädrich. Nur südlich der Donau gebe es Lichtblicke. Dort sei es recht freundlich mit nur vereinzelten Schauern.

Trocken und sonnig am Donnerstag

Am Donnerstag wird es eine kurze Verschnaufpause vom schlechten Wetter geben: freundliche Sonne, trockenes Wetter bei 17 bis 25 Grad prognostiziert MeteoGroup. Von der Nordsee bis zum Erzgebirge könne es sich bewölken. Im Süden, Westen und an der Ostsee sei aber mit bis zu zehn Stunden Sonne zu rechnen.

Danach, Richtung Wochenende, verfällt das Wetter zurück in wechselhafte Stimmung, bleibt relativ kühl bis Sonntag. Erst dann könnten die Temperaturen im Süden wieder auf bis zu 30 Grad steigen. 

Quelle: Jonas Mueller-Töwe, t-online.de

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