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Regierung will ethische Prinzipien für Roboterautos

dpa, t-online, Sascha Meyer, Basil Wegener, David Ruch

Aktualisiert am 23.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Ein autonomes Kraftfahrzeug würde niemals über eine durchgezogene Linie fahren, Menschen tun das ständig.
Ein autonomes Kraftfahrzeug würde niemals über eine durchgezogene Linie fahren, Menschen tun das ständig. (Quelle: Daniel Naupold/dpa-bilder)
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Die Bundesregierung hat sich für ethische Regeln bei der Entwicklung selbstfahrender Autos ausgesprochen. Als Grundlage sollen Empfehlungen einer von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eingesetzten Expertenkommission dienen.

Personenschäden vermeiden

Nach dem Beschluss des Kabinetts vom 23. August 2017 sollen unter anderem bei Unfällen Personenschäden vermieden und lieber Sachschäden in Kauf genommen werden. Automatisierte Fahrfunktionen seien geboten, wenn sie zu weniger Unfällen führten als bei menschlicher Steuerung. Diesen Leitlinien stimme die Regierung vollumfänglich zu, erläuterte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin.

Wie sicher sind selbstfahrende Autos?

Ein selbstfahrendes Auto wird so programmiert sein, dass es Tempolimits einhält und niemals eine durchgezogene Linie überfährt. Viele Autofahrer übertreten Geschwindigkeitsbegrenzungen routinemäßig um 16 bis 24 Kilometer pro Stunde.

"Der Mensch ist das größte Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr", sagt Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer zu t-online.de. "95 Prozent der Unfälle gehen auf menschliches Versagen zurück. Durch automatisiertes Fahren könnten die Unfallzahlen annähernd auf null gebracht werden. Diese Technik schützt Menschenleben. Sie reduziert Unfälle in einem Maß, das der Mensch allein nicht leisten könnte."

"Absolute Pionierarbeit"

"Das Thema automatisiertes Fahren kommt bei uns nur langsam voran", ergänzt Dudenhöffer. "In den USA haben bereits mehrere Bundesstaaten grünes Licht für die Technik gegeben, China wird folgen. Das im Frühjahr beschlossene Gesetz von Verkehrsminister Dobrindt erlaubt zwar automatisierte Fahrfunktionen, Herr über das Fahren bleibt aber weiter der Mensch. Damit ist voll autonomes Fahren ausgeschlossen."

Die vom Verkehrsminister eingesetzte Kommission unter Vorsitz des früheren Verfassungsrichters Udo di Fabio hatte ihre Empfehlungen für Leitlinien Ende Juni 2017 vorgestellt. Dobrindt bezeichnete sie als "absolute Pionierarbeit".

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