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Für den Versicherungsschutz: Beim Kauf von E-Tretrollern auf Betriebserlaubnis achten

Für den Versicherungsschutz  

Beim Kauf von E-Tretrollern auf Betriebserlaubnis achten

04.04.2019, 16:06 Uhr | dpa

Für den Versicherungsschutz: Beim Kauf von E-Tretrollern auf Betriebserlaubnis achten. Konkurrenz im Verkehrsraum oder neue E-Mobilität? Elektrische Tretroller wie hier in Kopenhagen sollen bald auch bei uns unter gewissen Voraussetzungen am Straßenverkehr teilnehmen können.

Konkurrenz im Verkehrsraum oder neue E-Mobilität? Elektrische Tretroller wie hier in Kopenhagen sollen bald auch bei uns unter gewissen Voraussetzungen am Straßenverkehr teilnehmen können. Foto: Steffen Trumpf/dpa/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Kleine Tretroller mit Elektromotor sollen bald auch im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt sein. Ganz wichtig, um damit nach Inkrafttreten der Verordnung im Straßenverkehr fahren zu dürfen: Eine durch das Kraftfahrt-Bundesamt erteilte Allgemeine Betriebserlaubnis oder eine Einzelbetriebserlaubnis.

Der Auto Club Europa (ACE) rät, beim Kauf darauf zu achten. Ansonsten bleibt die neue Mobilität auch weiterhin im öffentlichen Verkehr illegal. Solche Modelle bieten aktuell allerdings nur wenige Hersteller an.

Weitere Voraussetzungen für den künftigen Betrieb unter anderem: Ein Mindestalter von 12 beziehungsweise von 14 Jahren bei von 12 bis 20 km/h schnellen Modellen und eine Kfz-Versicherung. Wer ohne entsprechenden Schutz fährt, hat keinerlei Versicherungsschutz, denn eine private Haftpflichtversicherung kommt für Schäden nicht auf, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Die nach der neuen Verordnung dann zugelassenen Mobile müssen daher eine entsprechende Versicherungsplakette tragen. Die orientiere sich am Mofa-Kennzeichen, ist aber kleiner und zum Aufkleben, so der GDV.

Ausgeschlossen sind nach der aktuellen Verordnung, der der Bundesrat noch zustimmen muss, auch noch alle Modelle ohne Lenkstange, etwa Hoverboards und E-Skateboards. Diese dürfen auch weiterhin nur auf privaten Grund gefahren werden, so der ACE. Das gelte für die meisten aktuell im Umlauf befindlichen Elektrokleinstfahrzeuge (EkF).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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