HomeAutoNeuvorstellungen & Fahrberichte

Auto – Byton M-Byte: Neues China-SUV steht vor Deutschland-Start


Neues China-SUV vor Deutschland-Start

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 29.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Nachrichten
Wir sind t-online

Mehr als 150 Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt.

Byton M-Byte: Das chinesische SUV soll 2020 auch in Deutschland auf den Markt kommen.
Byton M-Byte: Das chinesische SUV soll 2020 auch in Deutschland auf den Markt kommen. (Quelle: Byton/dpa-tmn-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEU bereitet sich auf Blackouts vorSymbolbild für einen TextNordkorea-Rakete über Japan? EvakuierungSymbolbild für einen TextMoskau fahndet nach Marina OwsjannikowaSymbolbild für einen TextTrump verklagt CNN nach Hitler-VergleichSymbolbild für einen TextEinstiger Weltstar beendet KarriereSymbolbild für einen TextFrau dreht Porno in Dorfkirche – AnklageSymbolbild für einen TextMusk und Melnyk zoffen sich auf TwitterSymbolbild für einen TextProSiebenSat.1-Chef legt Amt niederSymbolbild für einen TextTausende demonstrieren in OstdeutschlandSymbolbild für einen TextAuto erfasst Radfahrer – Mann totSymbolbild für einen Watson TeaserNetflix: Skandal-Film sorgt für Kritik

Die IAA ist erst der Anfang: Schon im September 2019 wird die China-Marke Byton ihr SUV namens M-Byte auf der Frankfurter Automesse vorstellen. Kurz darauf kommt es auf den deutschen Markt.

Viele etablierte Hersteller kehren der IAA 2019 den Rücken zu: Schon 20 Marken haben der Frankfurter Automesse einen Korb gegeben. Sie sei "nur noch Regionalmesse", sagt ein Beobachter. Dafür wird aber ein Autobauer nach Frankfurt kommen, den man dort noch nie gesehen hat: die junge Marke Byton aus China, erst 2017 gegründet. Sie zeigt auf der IAA ihr Modell M-Byte, das ab 2020 in Deutschland zu haben sein soll.


Byton M-Byte: Das erste China-SUV für Deutschland

Byton M-Byte : Das E-SUV steht kurz vor dem Marktstart.
Das Cockpit: Ein riesiger Bildschirm dominiert das Interieur.
+3

Damit dürfte in Fahrt kommen, was Auto-Experten bereits seit längerem befürchten: Die chinesischen Autobauer nehmen Europa ins Visier. Bislang haben sie in erster Linie den eigenen Markt und Schwellenländer bedient – das aber mit zunehmendem Erfolg. Denn: Die Qualität der Autos hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
imago images 170257434
Symbolbild für ein Video
Russland plant die nächste Provokation

Was hat also Byton mit seinem SUV zu bieten?

Das verrät bereits ein Blick ins Cockpit, das im Grunde allein aus einem Touchscreen, beinahe groß wie eine Kinoleinwand, besteht. Und dennoch ist dieser Bildschirm nicht der einzige – selbst im Lenkrad ist ein Display verbaut.

Mit diesen Touchscreens soll nicht nur das Fahren neu gestaltet werden, sondern das ganze Leben der Byton-Kunden. Beispielsweise ließe sich damit beim Warten an der Ampel das digitale Zuhause organisieren.

Digitale Vernetzung steht also im Mittelpunkt bei Byton, was der Markenname (kurz für "Bytes on Wheels", also Bytes auf Rädern) bereits andeutet.

Viel Power, viel Reichweite

Aber auch die Antriebe von Byton sind auf der Höhe der Zeit. Da China beim Elektroantrieb längst ganz vorne mitspielt, wird auch der M-Byte ausschließlich an der Steckdose tanken.

Die Kunden können zwischen zwei Akkus wählen und damit auch zwischen zwei Reichweiten: Entweder kommt der Byton 400 oder sogar 520 Kilometer weit. Außerdem stehen verschiedene Motorleistungen zur Wahl. Bekannt ist hier bislang nur, dass der Top-Motor 476 PS leisten wird. Tempo und Beschleunigung? Ausreichend, sagt der Hersteller bislang nur.

Mit der Tesla-Formel zum Erfolg?

Vernetzung, E-Antrieb und jede Menge Leistung: Das alles erinnert an Tesla. Und damit ist klar, dass es dieses China-Auto nicht zum Schnäppchen-Kurs geben wird. Mindestens 45.000 Euro werden fällig, wobei zum Start im kommenden Jahr zunächst besonders gut ausgestattete – sprich: teurere – Varianten angeboten werden.

An Tesla erinnert auch, dass Byton seine Autos in "Brand Stores", also betont attraktiven Filialen in bester Lage, an die Kunden bringen will.


Offenbar kommt das Konzept gut an: Schon 50.000 Kunden weltweit hätten das neue Auto vorbestellt, sagen die Byton-Manager. Es wird in einem eigenen Werk in Nanjing (Ostchina, 8,3 Mio. Einwohner) vom Band laufen, das kurz vor der Fertigstellung sei. Später können hier etwa 300.000 Autos pro Jahr entstehen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SP-XEigene Recherche
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
ChinaDeutschlandEuropa
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website