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Corona-Krise drückt Verkaufszahlen bei Porsche

Von dpa
17.07.2020Lesedauer: 1 Min.
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Porsche: Der Sportwagenbauer verkauft in China die meisten seiner Autos. (Quelle: Christoph Schmidt/dpa-bilder)
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Zahlreiche Autohersteller haben stark unter der Corona-Krise gelitten – so auch Porsche. Die Gründe liegen für das deutsche Unternehmen dabei klar auf der Hand.

Der wochenlange Stillstand in den Autohäusern wirkt sich auch bei Porsche spürbar auf die Verkaufszahlen aus. Knapp 117.000 Fahrzeuge lieferte der Sportwagenbauer im ersten Halbjahr 2020 weltweit an Kunden aus. Das waren zwölf Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, wie Porsche mitteilte. Verglichen mit anderen Herstellern ist der Rückgang damit allerdings noch recht moderat.


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Geschlossene Porsche-Zentren sorgten für Minus

Vor allem auf dem heimischen Markt büßte Porsche kräftig ein. In Deutschland gingen die Auslieferungen um 25 Prozent zurück. In Europa insgesamt lag das Minus bei 18 Prozent. In den USA, dem zweitgrößten Einzelmarkt, waren es 20 Prozent. "Ausschlaggebend war der Monat April, in dem nahezu alle Porsche-Zentren in diesen Märkten noch geschlossen hatten", sagte Vertriebsvorstand Detlev von Platen. "Hinzu kam ein sehr starkes zweites Quartal in 2019 als Vergleichszeitraum."

Vor allem in Asien sieht von Platen schon wieder eine positive Tendenz. In China, wo Porsche weltweit die meisten seiner Autos verkauft, zog der Markt bereits wieder so an, dass für das Halbjahr lediglich ein Minus von sieben Prozent bei den Auslieferungen unter dem Strich steht. Auch in Europa entspanne sich die Lage seit Mai. Normalität bestehe aber noch nicht wieder.

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