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Warum Tesla nicht mehr Nummer Eins ist


Warum Tesla nicht mehr Nummer eins ist

  • Christopher Clausen Porträt
Von Christopher Clausen

09.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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Kompaktklasse: VW Golf.
Wieder ganz vorne dabei: der VW Golf. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Im vergangenen Monat war das Tesla Model Y das meistverkaufte Auto Deutschlands, das Model 3 das meistverkaufte SUV. Jetzt sind alte Spitzenreiter zurück.

Der Golf ist zurück auf dem ersten Platz. Nachdem das Tesla Model Y im vergangenen Monat den Rang des meistverkauften Autos übernommen hatte, hat sich der Kompakte aus Wolfsburg den Platz zurückerobert. Im Vergleich zum Vormonat hat VW bei den Neuzulassungen ordentlich zugelegt, nämlich um knapp 45 Prozent. Der Konzern sichert sich im Oktober mit seiner Kernmarke und den Tochtermarken die Führung in sechs Segmenten.

Einer der Gründe für den aktuellen Rückgang bei Tesla: Traditionell unterliegen die Zulassungszahlen von Tesla-Fahrzeugen starken Schwankungen, da im Ausland produzierte Modelle nicht permanent anlanden, sondern gesammelt in größeren Abständen. Das könnte sich in Zukunft ändern, wenn die deutsche Model-Y-Nachfrage zu einem größeren Teil aus deutscher Produktion gedeckt wird. Bislang kommen viele der Fahrzeuge für den hiesigen Markt noch aus China.

Das sind die Top 3 der jeweiligen Segmente:

  • Bei den Kleinstwagen führt der Fiat 500 (4.576 Neuzulassungen), gefolgt von VW Up (1.667) und Toyota Aygo (1.505).
  • Der Mini Cooper (3.176) löst bei den Kleinwagen den Opel Corsa (2.757) auf Platz 1 ab, der hinter dem Toyota Yaris (2.950) auf Platz 3 landet.
  • In der Kompaktklasse steht der Golf (7.282) wieder auf der Spitzenposition, gefolgt von seinen Plattformbrüdern Skoda Octavia (3.136) und Audi A3.
  • Das Tesla Model 3 (1.563 Neuzulassungen) musste in der Mittelklasse dem Trio VW Passat (3.187), BMW 3er (2.957) und Mercedes C-Klasse (2.366) weichen.
  • Die obere Mittelklasse wird dominiert vom Trio Audi A6 (2.577), Mercedes E-Klasse (1.715) und BMW 5er (1.479).
  • Die Mercedes S-Klasse (632) liegt in der Oberklasse bei den Verkaufszahlen ganz vorn, dahinter folgen die Porsche-Modelle Taycan (308) und Panamera (159).
  • Auch bei den SUV hat Tesla die Führung verloren, das Model Y ist aus den Top 3 raus. Stattdessen hat VW hier mit dem T-Roc (5.223) am meisten Fahrzeuge im Segment abgesetzt, der Ford Kuga (3.299) und der Cupra Formentor (3.117) folgen.
  • Das Segment der Geländewagen führt der VW Tiguan (6.037) an, dahinter Audi Q3 (2.080) und BMW X3 (1.811).
  • Die Sportwagenlegende Porsche 911 führt ihr Segment an (666 Exemplare), Mercedes SL (399) und BMW Z4 (189) fahren hinterher.
  • Die immer seltener werdenden Kompaktvans führt die Mercedes B-Klasse (767) an, gefolgt von Peugeot 3008 (460) und Kia Soul (61).
  • Letzter Posten: die Großraumvans. Hier ist die Mercedes V-Klasse (1.931) führend, VW Touran (1.555) und Dacia Jogger (589) belegen die Plätze 2 und 3.

Branchen-Kenner Ferdinand Dudenhöffer weist jedoch auf einen besonderen Umstand dieser Statistik hin: Die derzeitigen Neuzulassungszahlen seien ein Blick in die Vergangenheit. "Ein Großteil der neu zugelassenen Fahrzeuge wurde vor mehr als drei Monaten gekauft, und eine verbesserte Produktion baut Stück für Stück den noch hohen Auftragsbestand ab."

Künftig könnte sich das Bild wieder ändern, beziehungsweise könnten die Verkaufszahlen grundsätzlich nach unten gehen: Die Kunden würden sich wegen der hohen Inflation mit Neuwagenkäufen eher zurückhalten, der Markt werde schwächer. Bester Beweis: die steigenden Neuwagen-Rabatte, mit denen die Hersteller die Nachfrage ankurbeln wollen.

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Verwendete Quellen
  • auto-motor-und-sport.de: "Das VW-Imperium schlägt zurück"
  • Nachrichtenagentur SP-X
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