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Google-Mutterkonzern streicht weltweit rund 12.000 Arbeitsplätze


Google kündigt weltweiten Stellenabbau an

Von afp
Aktualisiert am 20.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Stellenstreichung: Neben anderen Softwaregrößen wie Microsoft oder Meta trifft es jetzt auch Google.
Stellenstreichungen: Neben anderen Softwaregrößen wie Microsoft oder Meta trifft es jetzt auch Google. (Quelle: IMAGO / CHROMORANGE)
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Google hat angekündigt, 12.000 Arbeitsplätze zu streichen. Der Konzern reagiere damit auf eine veränderte wirtschaftliche Lage.

Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat angekündigt, weltweit rund 12.000 Arbeitsplätze zu streichen. Konzernchef Sundar Pichai verwies in einem Schreiben an die Belegschaft am Freitag auf Sparzwänge angesichts der schwierigen konjunkturellen Lage. Alphabet reiht sich damit in eine Vielzahl von US-Technologieunternehmen ein, die derzeit massiv Stellen abbauen.

Einbruch nach starken Wachstum

"Im Laufe der vergangenen zwei Jahre haben wir spektakuläre Wachstumsphasen erlebt", erklärte Pichai. Dieses Wachstum sei mit vielen Einstellungen einhergegangen. Doch der weltwirtschaftliche Kontext habe sich nun maßgeblich verändert.

Deshalb "haben wir beschlossen, unsere Belegschaft um etwa 12.000 Stellen zu reduzieren". Stand Ende September hatte Alphabet weltweit fast 187.000 Beschäftigte. Die Streichungen betreffen also gut sechs Prozent der Belegschaft.

Software-Konzerne unter Druck

Google ist damit nicht alleine. Der Softwareriese Microsoft hatte am Mittwoch mitgeteilt, in den kommenden Monaten 10.000 Beschäftigte zu entlassen. Der Onlineriese Amazon hatte Anfang Januar die Streichung von mehr als 18.000 Jobs angekündigt, der Facebook- und Instagram-Mutterkonzern Meta im November die Entlassung von 11.000 Angestellten.

Auch die Online-Plattform Snapchat und das IT-Unternehmen Salesforce wollen mit Stellenkürzungen Kosten einsparen. Und beim Kurzbotschaftendienst Twitter hat der neue Besitzer Elon Musk rund die Hälfte der 7.500 Mitarbeiter entlassen. Die Technologiekonzerne sind durch die schlechte wirtschaftliche Lage zunehmend unter Druck geraten, Kosten einzusparen – unter anderem wegen wegfallender Werbeeinnahmen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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