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Mit diesen Geräten will Roku Deutschland erobern

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 27.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Roku-Fernbedienung: Mir einer einfachen Oberfläche und einem großen Geräteangebot will Roku sich an Apple, Google und Amazon vorbeidrängeln
Roku-Fernbedienung: Mir einer einfachen Oberfläche und einem großen Geräteangebot will Roku sich an Apple, Google und Amazon vorbeidrängeln (Quelle: Roku)
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Roku hat seine Streaming-Player für Deutschland vorgestellt. Vom kleinen Stick bis hin zur Soundbar mit Streaming-Funktion sind ab Dienstag verschiedene Optionen erhältlich.

Roku hat sich für Deutschland viel vorgenommen: In den USA ist der Anbieter für TV-Streaming-Geräte Marktführer – und auch in weiten Teilen der restlichen Welt liegt Roku deutlich vor Anbietern wie Apple, Google oder Amazon. In Deutschland waren die Streaming-Geräte bislang allerdings nicht verfügbar, die Marke ist hierzulande weitgehend unbekannt.

Ab morgen ändert sich das – zumindest, was die Geräteverfügbarkeit angeht. Mit gleich drei Geräten ist das Unternehmen hierzulande dann vertreten, ein viertes folgt etwas später noch in diesem Jahr.

Ganz grob kann man Roku mit dem Angebot von Apple, Amazon und Google vergleichen: Wie sie bringt das Unternehmen mit seinen HDMI-Sticks oder -Boxen Streaming-Inhalte auf die TV-Geräte. Über das Zubehör bekommt man eine eigene Oberfläche auf dem Fernseher, samt passender Fernbedienung. Dort sind dann Streaming-Angebote wie Netflix oder Amazon Prime gebündelt mit Mediatheken und anderen Videodiensten.

Hier hat Roku seine Hausaufgaben gemacht und bietet bereits zum Start auch viele deutsche Dienste an: Die wichtigsten Mediatheken von öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern, aber auch Apps wie Sky.

Roku ist offenbar davon überzeugt, dass man das schlicht noch etwas besser als die Konkurrenz macht und rechnet sich deshalb mittelfristig auch gute Chancen auf dem deutschen Markt aus. Tatsächlich ist das Angebot unterschiedlicher Streaming-Player zum Start groß und der Einstieg günstig.

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Die vier Streaming-Geräte für Deutschland

Am günstigsten klappt der mit dem "Roku Express". Das kleine Kästchen kommt mit Fernbedienung und wird – wie alle Geräte hier – per HDMI mit dem Fernseher verbunden. Dafür gibt es einfaches HD-Fernsehen – der Preis liegt bei 29,99 Euro.


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Wer einen Fernseher mit 4K-Auflösung hat, sollte zehn Euro mehr ausgeben. Für 39,99 Euro bekommt man ab morgen den "Roku Express 4K", der auch HDR-Signale verarbeiten kann und sich über einen Micro-USB-Ethernet-Adapter zusätzlich zum WLAN sogar per LAN-Kabel mit dem Netz verbinden lässt.

Eine etwas leistungsfähigere und neuere Version davon ist der "Roku Streaming Stick 4K". Er hat dank verbesserter WLAN-Hardware eine größere Reichweite und bietet auch mehr Übertragungsgeschwindigkeit. Außerdem unterstützt der Stick auch Dolby Vision und kann zusätzlich über die Fernbedienung direkt per Sprachbefehl gesteuert werden – was vor allem bei der Suche nach Filmen, Serien und Schauspielern praktisch sein kann. Der Preis liegt mit 59,99 Euro etwas höher, außerdem werde der Streaming-Stick erst etwas später erhältlich sein, teilte Roku mit.

Das größte Gerät ist fraglos die Roku Streambar. Dabei handelt es sich um eine Soundbar für den Fernseher – mit integrierter Roku-Streaminghardware. Das Gerät soll satten Klang mit Dolby-Atmos-Unterstützung liefern – und gleichzeitig gutes Bild dank 4K-HDR-Streaming. Ebenfalls enthalten ist die Sprachfernbedienung. Die Streambar ist ebenfalls ab dem morgigen Dienstag erhältlich und kostet 149,99 Euro.

Wie gut die Hardware wirklich ist – und noch wichtiger – wie komplett und einfach bedienbar die Roku-Oberfläche in Deutschland startet, wird t-online natürlich testen, sobald der Redaktion erste Geräte vorliegen.

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