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Chinesische Rakete stürzt bald ab – und könnte Europa treffen

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 29.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Rakete vom Typ "Langer Marsch 5B" hatte am 29.
Der Start von "Langer Marsch 5B" in China am 29. April: Eine Hauptraketenstufe stürzte unkontrolliert auf die Erde. Am Wochenende wird dies erneut passieren. (Quelle: Ju Zhenhua/Xinhua via AP/dpa./dpa)
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Am Wochenende wird ein 22-Tonnen-Teil einer chinesischen Rakete unkontrolliert auf der Erde einschlagen. Theoretisch könnte es Millionenstädte treffen.

Dieses Wochenende wird erneut die Hauptstufe einer chinesischen Rakete unkontrolliert auf die Erde stürzen. Das berichtet die US-amerikanische Weltraumorganisation Aerospace Corporation. Ersten Berichten zufolge könnte das etwa 22,5 Tonnen schwere Objekt in der Nacht zum Sonntag im nördlichen Teil der arabischen Halbinsel aufschlagen.

Allerdings hängt der Einschlagort stark von dem Zeitpunkt des Atmosphäreneintritts ab – derzeit bestehe hier noch ein Zeitfenster von plus/minus 16 Stunden – weshalb das Raketenteil mehr oder weniger überall zwischen dem nördlichen und südlichen 42. Breitengrad einschlagen könnte.

Theoretisch könnte die Rakete auch in Südeuropa einschlagen

Deutschland ist deshalb außer Gefahr – dessen Ausdehnung reicht nur bis etwa zum 47. nördlichen Breitengrad – Rom, Madrid oder Athen wären als Einschlagort hingegen theoretisch möglich – wenn auch eher unwahrscheinlich.

Natürlich würde ein Teil der Stufe beim Eintritt in die Atmosphäre auseinanderbrechen oder verglühen – laut den Experten von Aerospace Corp. sei es aber wahrscheinlich, dass etwa 20 bis 40 Prozent der ursprünglichen Masse auf dem Erdboden oder im Meer einschlagen – also 4,5 bis 9 Tonnen. Bei einem Einschlag auf dem Land könnte das für erheblichen Schaden sorgen.

Auf ihrer Webseite aktualisiert die Aerospace Corp. regelmäßig mögliche Flugbahnen und Einschlagorte – je näher der Absturzzeitpunkt rückt, desto präziser werden die Vorhersagen:

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Nicht der erste Vorfall dieser Art

Das Teil stammt von der chinesischen Rakete vom Typ "Langer Marsch 5B", die am 24. Juli gestartet war, um das zweite Modul der chinesischen Weltraumstation in den Orbit zu befördern. Üblicherweise fliegt die Hauptstufe der Rakete nicht mit in den Orbit, sondern stürzt bereits früher wieder zur Erdoberfläche. Dabei können die Verantwortlichen recht genau bestimmen, wo die Rakete landen wird und entsprechend erzielen, dass das Absturzgebiet im Meer, weitab bevölkerter Gebiete liegt.

Im Falle von "Langer Marsch 5B" fliegt die Stufe aber mit in den Orbit, sodass sie von dort dann unkontrolliert nach einiger Zeit wieder in die Atmosphäre eintritt - ohne dass vorhergesagt oder beeinflusst werden kann, wo sie letztlich einschlägt. Im Mai 2021 spielte sich der gleiche Vorgang schon einmal ab: Die Ende April gestartete Rakete vom selben Typ reiste mit dem ersten Modul der chinesischen Raumstation in den Orbit und stürzte dann unkontrolliert ab. Letztlich landete sie im Indischen Ozean in der Nähe der Malediven – überquerte dabei aber mehrere bewohnte Gebiete und hätte auch dort einschlagen können.

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