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  • WhatsApp: Kettenbrief von "Hacker" wieder aufgetaucht – Vorsicht!


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WhatsApp-Kettenbrief ist zurĂĽck

Von t-online, avr

Aktualisiert am 19.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Das Logo von WhatsApp: Immer wieder werden Kettenbriefe ĂĽber den Messenger verbreitet.
Das Logo von WhatsApp: Immer wieder werden Kettenbriefe ĂĽber den Messenger verbreitet. (Quelle: Thomas Trutschel/photothek.de/imago-images-bilder)
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WhatsApp-Nutzer können mit nur wenigen Klicks Nachrichten weiterleiten. Immer wieder wird die Funktion auch genutzt, um Kettenbriefe zu verbreiten. Jetzt ist ein alter Bekannter wieder aufgetaucht.

Immer wieder verbreiten sich auf WhatsApp Kettenbriefe mit verschiedenen Inhalten. Jetzt wurde erneut ein Kettenbrief um "Tobias Mathis" gesichtet. Das berichtet die Faktencheck-Seite "Mimikama.at".


Die acht größten WhatsApp-Sünden

Der Messenger aus dem Hause Facebook ist weiter verbreitet als jede vergleichbare App. Trotzdem begehen viele Nutzer noch immer typische Fehler beim Umgang mit der App. Das sollten Sie unbedingt vermeiden.
Sicher, es mag bequem sein, ein schnelles Foto direkt aus WhatsApp heraus aufzunehmen. Doch damit verschenkt man Bildqualität. WhatsApp beschneidet das Foto und speichert es in niedrigerer Qualität, als es die Kamera-App des Handys tut. Hier also besser das Foto mit der Handy-App schießen – und dann bei WhatsApp einfügen.
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In der Nachricht werden Nutzer davor gewarnt, einen Kontakt namens "Tobias Mathis" anzunehmen. Denn dabei handele es sich um einen Virus, der "die ganze Festplatte zerstört und sich Daten runter zieht". Auch vor der Nummer 01719626509 sollten sich Nutzer hüten. Denn die gehöre einem Hacker. Angeblich sei die Warnung von "EUROP1 und SAT1" bestätigt worden.

Nachricht nicht weiterleiten

Der Kettenbrief wird seit 2017 auf WhatsApp verbreitet, schreibt "Mimikama.at". Wer so eine Meldung erhält, sollte sie nicht weiterleiten und den Kontakt über solche Kettenbriefe aufklären.

Technisch sei es nämlich gar nicht möglich, allein durch Annahme einer Freundschaftsanfrage gehackt zu werden. Dazu müssten Nutzer erst eine infizierte Datei auf ihrem Gerät öffnen, die sie beispielsweise per WhatsApp erhalten haben. Als prominentes Beispiel für so einen Hack gilt ein möglicher Angriff durch den saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman auf den Amazon-Chef Jeff Bezos. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Wenn Kettenbriefe Menschenleben kosten

Es kommt häufiger vor, dass Kettenbriefe über WhatsApp verbreitetet werden. Zwar wird in solchen oft Panik geschürt, aber im Grunde sind sie eher nervig. Mehr zu bekannten WhatsApp-Kettenbriefen lesen Sie hier.

In anderen Fällen können Falschnachrichten über WhatsApp aber auch schädlich sein. So kursieren derzeit viele falsche Informationen zum Coronavirus im Netz. Eine aktuelle Sprachnachricht, die über WhatsApp verbreitet wurde, warnt beispielsweise vor Ibuprofen. Der Stoff könne angeblich die Vermehrung des Virus beschleunigen. Hierbei handelt es sich um eine Falschnachricht.

In anderen Fällen sind durch WhatsApp-Kettenbriefe schon Menschen gestorben. So kam es in Indien zu Lynchmorden aufgrund von Falschmeldungen, die über WhatsApp verbreitet wurden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wie WhatsApp auf Fake News reagiert

Als Reaktion schaltete WhatsApp-Inhaber Facebook in Indien Zeitungsanzeigen zu Falschinformationen und schränkte die Weiterleitenfunktion von WhatsApp ein: erst in Indien, mittlerweile weltweit. So können Nutzer Nachrichten nur noch an fünf statt 20 Kontakte weiterleiten. Auch werden weitergeleitete Nachrichten entsprechend gekennzeichnet.

Am Mittwoch verkündete WhatsApp zudem, dass es eine Informationsseite zur Corona-Epidemie gestartet hat. Dort will das Unternehmen darüber informieren, wie Nutzer sich "mit WhatsApp um Freunde und Familie kümmern" können. Auch sollen User mithilfe der Seite "die neuesten offiziellen Gesundheitsinformationen" erhalten.

Zudem möchte WhatsApp auch "Nachrichtenhotlines für Nutzer auf der ganzen Welt" bereitstellen, schreibt das Unternehmen am Mittwoch. "Diese Hotlines werden gesicherte Informationen zur Verfügung stellen und im WhatsApp Coronavirus Informations-Hub aufgeführt sein."

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