Sie sind hier: Home > Digital >

"Fintechs": Deutsche Finanz-Start-ups sammeln Rekordgelder ein

"Fintechs"  

Deutsche Finanz-Start-ups sammeln Rekordgelder ein

19.10.2018, 15:22 Uhr | dpa

"Fintechs": Deutsche Finanz-Start-ups sammeln Rekordgelder ein. Ramona Pop (Grüne), Berlins Wirtschaftssenatorin, spricht bei der Eröffnung von Europas größtem Fintech-Hub (H:32).

Ramona Pop (Grüne), Berlins Wirtschaftssenatorin, spricht bei der Eröffnung von Europas größtem Fintech-Hub (H:32). Foto: Sina Schuldt/Archiv. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Deutsche Finanz-Start-ups haben Gelder in Rekordhöhe von Investoren eingesammelt, um ihre Geschäfte wie Online-Vermögensverwaltungen, Zinsvergleiche oder Zahldienste voranzutreiben.

Die jungen Finanzfirmen ("Fintechs") haben in den ersten neun Monaten 2018 bereits 778 Millionen Euro eingeworben - ein Höchststand und mehr als im gesamten Vorjahr; damals waren 713 Millionen Euro. Das zeigt eine Studie der Bank Comdirect, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Am meisten Gelder warben Start-ups für Finanzierung ein wie Vergleichsportale sowie jene für Investments, heißt es in dem Papier, das auf Daten der Beratungsfirma Barkow Consulting basiert. Auf Zahldienstleister, die wegen des Trends zu digitalen Bezahlen im Fokus stehen, entfiel indes nur ein Bruchteil. Die Zahl der Fintechs hierzulande stieg auf 793 per Ende September (Vorjahr: knapp 700).

Finanz-Start-ups erhalten seit Jahren mehr Geld von Investoren - auch wenn die Wachstumsraten sinken und die Firmen nicht mehr so schnell aus dem Boden schießen wie einst. In den ersten neun Monaten wurden nun wieder mehr Fintechs gegründet (42). Das konstant hohe Volumen an Wagniskapital zeige, dass sich Fintechs professionalisierten, sagte Comdirect-Chef Arno Walter. Meist arbeiteten sie mit Banken zusammen.

Eine rasant steigende Zahl von Kooperationen zeigt auch eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft PwC. Demnach gibt es gut 850 Partnerschaften zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen wie Banken und Versicherungen. 2014 waren es erst 55 und 2017 schon 506. Die Zahlen verdeutlichten viel größere Verflechtungen als angenommen, sagte PwC-Experte Sascha Demgensky.

Um von Innovationen der Start-ups zu profitieren, suchten vor allem Konzerne Bündnisse - allen voran Commerzbank, Munich Re, Deutsche Bank und Allianz. Besonders beliebt seien Investment-Kooperationen, etwa für Online-Vermögensverwaltungen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Bauknecht Waschmaschinen: wenn du waschsam bleibst
gefunden auf otto.de
ANZEIGE
Jetzt 80,- € geschenkt beim Kauf einer Milch-Maschine
von NESPRESSO
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018