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Apple stellt neue iPads, AirPods und iMacs vor

dpa, Christoph Dernbach

Aktualisiert am 21.03.2019Lesedauer: 3 Min.
Apple rüstet iMac mit neuen Intel-Chips und Vega-Grafik auf
Apple rüstet iMac mit neuen Intel-Chips und Vega-Grafik auf (Quelle: Apple/dpa-bilder)
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Apple hat seine iMac-Rechner technisch aufgefrischt und bietet sie künftig auch mit der neunten Generation der Intel-Prozessoren und Vega-Grafikchips an. Auch neue iPads und AirPods sind zu haben.

Apple hatte im vergangenen Jahr mehrere Mac-Modellreihen nicht aktualisiert, darunter auch den iMac. Daher hatten viele Kunden ein Hardware-Upgrade erwartet. 2019 sollen außerdem noch ein neuer, modularer Mac Pro sowie ein Bildschirm von Apple auf den Markt kommen. Experten erwarten, dass die neue Profi-Reihe zur Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt wird.


So ungewöhnlich sehen Geräte mit faltbarem Display aus

Hersteller TCL will Smartphones gleich mehrfach falten. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine Designstudie.
Zusammengeklappt hat soll es eine Größe von 6 Zoll haben. Mit drei Bildschirmen dürfte es so dann aber auch recht dick sein.
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Der neue größere iMac mit 27-Zoll-Retina-Bildschirm (ab 2099 Euro) verfügt nach der Erneuerung erstmals über Intel-Prozessoren der neunten Core-i-Generation mit sechs oder acht Rechenkernen. Nach Angaben von Apple bieten sie bis zu 2,4 Mal mehr Leistung verglichen mit dem Vorgänger. In diesem Modell hat der Grafikchip Radeon Pro Vega eine bis zu 50 Prozent höhere Grafikleistung.

Im kleineren 21,5-Zoll-iMac (ab 1299 Euro) arbeiten künftig Core-i-Chips der achten Generation mit sechs Kernen, was im Vergleich zum Vorgänger zu einer "bis zu 60 Prozent höheren Leistung" führen soll. Dank des Grafikchips Radeon Pro Vega verspricht Apple hier "eine bis zu 80 Prozent höhere Grafikleistung".

Neue AirPods der zweiten Generation

Auch die beliebten kabellosen Kopfhörer AirPods werden erscheinen in einer neuen Version. Sie werden von dem neuen "H1" Chip angetrieben und bieten laut Apple 50 Prozent mehr Sprechdauer, können den Sprachassistenten Siri über "Hey Siri" aktivieren und haben als Zubehör ein kabelloses Ladecase. Es lässt sich kabellos mit Qi-kompatiblen Geräten laden.

AirPods mit Standard-Ladecase kosten 179 Euro, AirPods mit kabellosem Ladecase 229 Euro. Das kabellose Ladecase allein kostet 89 Euro.

Neues iPad Air und iPad mini mit Stift

Apple hatte am Montag die siebte Generation seines Tablet-Computers iPad auf den Markt gebracht. Das iPad mini lässt sich jetzt auch per Spezialstift bedienen.

Neben einem neuen iPad Air mit einer Bildschirmdiagonale von 10,5 Zoll erneuert Apple auch nach längerer Zeit das iPad mini mit einem kleineren 7,9-Zoll-Display, wie das Unternehmen in New York mitteilte.

Beide Geräte arbeiten mit dem von Apple entworfenen A12 Bionic Chip, der die Geräte im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich schneller machen soll. Beim iPad Air werde damit eine 70-prozentige Leistungssteigerung und doppelte Grafikperformance erreicht, beim iPad mini stellt Apple gar eine Verdreifachung der Leistung in Aussicht. Beim iPad Air wurde außerdem das Display vergrößert. Im Vergleich zu dem Vorgängermodell sei die Bildschirmfläche um fast 20 Prozent gewachsen und biete über eine halbe Million mehr Pixel. Bei neuen iPad-Modellen unterstützen nun die True-Tone-Technik von Apple, die bislang nur beim iPad Pro und iPhone eingesetzt wurde: Die Display-Darstellung wird der Farbtemperatur des Umgebungslichtes automatisch angepasst.

Fingerabdruck statt Gesichtserkennung

Im Gegensatz zur teuren iPad-Pro-Reihe verwendet Apple bei beiden neuen Modellen weiterhin das Fingerabdruck-Erkennungssystem TouchID und verzichtet auf die aufwendigere Gesichtserkennung FaceID. Die neuen iPads verfügen auch weiterhin über einen herkömmlichen Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinkenstecker). Wie die Pro-Modelle können die beiden neuen iPads mit einem Stift (Apple Pencil) bedient werden. Allerdings unterstützen sie die erste Generation des Apple Pencil, nicht die modernisierte zweite Generation. Dies eröffne den Nutzern des iPad mini und iPad Air neue Kreativitäts- und Produktivitätsmöglichkeiten, vom Zeichnen und Festhalten von Gedanken über das Markieren von Dokumenten bis hin zum Retuschieren von Fotos.

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iPad mini ab 449 Euro

Apple hat nach eigenen Angaben weiterhin die Front- und Rückkameras verbessert. Außerdem seien die iPad-Modelle mit speziellen Sensoren darauf vorbereitet, Erlebnisse in Augmented Reality (AR) zu bieten.

Das neu iPad mini wird in Deutschland ab 449 Euro mit WLAN angeboten. Mit einem zusätzlichen LTE-Mobilfunk-Modul kostet das Gerät 589 Euro. Das iPad Air startet bei 549 Euro für das WLAN-Modell und bei 689 Euro mit WLAN und LTE. Alle Preise beinhalten die Umsatzsteuer.


Das Hardware-Geschäft von Apple hatte zuletzt geschwächelt, vor allem weil der Absatz in China geradezu eingebrochen war. Außerdem war auch der Absatz des wichtigsten Apple-Produktes, des iPhones, im Weihnachtsquartal schlechter als erwartet ausgefallen. Das iPad-Geschäft hatte sich aber in dem schwierigen Umfeld mit einem Umsatzplus von 17 Prozent auf 6,73 Milliarden Dollar gut behauptet. Genaue Absatzzahlen seiner Geräte nennt Apple nicht mehr.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Pressemitteilung Apple Deutschland
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Von Jan Mölleken
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