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Russische Fake-News-Schmiede auf Facebook enttarnt

Von dpa
Aktualisiert am 02.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Das Logo von Facebook: Facebook hat ein von Russland aus betriebenes Netzwerk gestoppt.
Das Logo von Facebook: Facebook hat ein von Russland aus betriebenes Netzwerk gestoppt. (Quelle: Christophe Gateau/dpa./dpa)
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Facebook hat ein von Russland aus betriebenes Netzwerk gestoppt. Es sollte mit Hilfe ahnungsloser freier Journalisten Propaganda unter anderem in den USA und Großbritannien verbreiten.

Der Hinweis auf die Facebook-Aktivitäten der Website mit dem Namen "Peacedata" sei vom FBI gekommen, teilte das Online-Netzwerk am Dienstag mit.


So löschen Sie Ihr Facebook-Konto

Die Datenskandale bei Facebook lassen viele Nutzer über einen Ausstieg beim sozialen Netzwerk nachdenken. Um Ihr Konto zu löschen, müssen Sie sich als Erstes in Ihren Account einloggen.
Sobald Sie eingeloggt sind, klicken Sie auf den Pfeil rechts oben, der nach unten zeigt. Das öffnet eine Dropdown-Liste.
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Zwischen Februar und August 2020 seien mehr als 500 Artikel auf Englisch und mehr als 200 in arabischer Sprache veröffentlicht worden, erklärte die Analysefirma Graphika, mit der Facebook ausführliche Daten geteilt hatte. Dabei war das ausgehobene Netzwerk noch eher überschaubar mit 13 Facebook-Accounts und zwei Seiten.

Zielgruppe der Aktion seien vor allem politisch links eingestellte Facebook-Nutzer gewesen. Themen der Artikel seien unter anderem die Einmischung der USA in anderen Ländern, Korruption und die Schattenseiten des Kapitalismus gewesen. Als redaktionelle Köpfe seien erfundene Personen präsentiert worden, schrieb Graphika weiter. Die Gesichter auf ihren Profilfotos seien höchstwahrscheinlich mit Hilfe künstlicher Intelligenz generiert worden.

Facebook brachte das Netzwerk mit der in Russland basierten Internet Research Agency in Verbindung. Sie spielte vor der Präsidentenwahl 2016 nach Erkenntnissen von US-Geheimdiensten und Online-Firmen eine zentrale Rolle bei Versuchen, die Spaltung in den USA zu vertiefen und Stimmung für den damaligen Kandidaten Donald Trump zu machen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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