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Facebook löscht Trump-Beitrag zum Coronavirus

Von dpa, rtr, t-online, str

Aktualisiert am 07.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump und die Logos von Twitter und Facebook im Hintergrund: Der US-PrĂ€sident verharmlost das Coronavirus weiterhin – trotz seiner eigenen Erkrankung.
Donald Trump und die Logos von Twitter und Facebook im Hintergrund: Der US-PrĂ€sident verharmlost das Coronavirus weiterhin – trotz seiner eigenen Erkrankung. (Quelle: onw-images/joko/T-Online-bilder)
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Er selbst ist an Corona erkrankt, ĂŒber eine Million Menschen starb daran – trotzdem verharmlost Donald Trump das Virus weiterhin. In den sozialen Medien vergleicht er die Gefahren mit denen einer Grippe.

Die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook haben EintrĂ€ge des US-PrĂ€sidenten Donald Trump gelöscht, da sie die Regeln gegen Fehlinformationen ĂŒber das Coronavirus verletzt haben. Trump hatte am Dienstag in seinen BeitrĂ€gen nahegelegt, die Pandemie sei wie eine Grippe.


Fotoshow: Die Chronologie von Trumps widersprĂŒchlichen Aussagen zum Coronavirus

Das Coronavirus hat die USA fest im Griff, nirgends steigen die Fallzahlen derart rapide wie in einigen Regionen des Landes. Der US-PrÀsident wollte von der Bedrohung lange nichts wissen. Eine Chronologie seiner Aussagen.
Am 21. Januar war Donald Trump sich sicher, dass das Virus in den USA unter Kontrolle gehalten werden kann: "Wir haben es vollkommen unter Kontrolle. Es geht um eine Person, die aus China gekommen ist. Wir haben es vollkommen unter Kontrolle. Alles wird gut sein."
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"Wir haben diese falschen Informationen ĂŒber die GefĂ€hrlichkeit des Coronavirus gelöscht", sagte ein Facebook-Sprecher. Zu dem Zeitpunkt sei der Beitrag von Trump rund 26.000 Mal geteilt worden.

So viele Grippetote gibt es in den USA wirklich

Twitter reagierte weniger drastisch: Da möglicherweise ein öffentliches Interesse daran bestehe, bleibe der Tweet weiterhin zugĂ€nglich. Allerdings versteckt ihn Twitter nun hinter einem Hinweis, dass der Beitrag "irrefĂŒhrende und potenziell gefĂ€hrliche Informationen" ĂŒber Covid-19 verbreite. Nutzer mĂŒssen die Warnung erst wegklicken, um den eigentlichen Inhalt lesen zu können. Der Tweet kann außerdem nur noch mit einem Kommentar weiterverbreitet werden.

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Trump habe gegen die Regel verstoßen, irrefĂŒhrende und möglicherweise gefĂ€hrliche Informationen mit Bezug auf die Seuche zu verbreiten. Über 210.000 Amerikaner sind seit Beginn des Jahres an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das sind mehr als in jedem anderen Land der Welt. Zum Vergleich: Der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge starben in den USA seit 2010 jĂ€hrlich zwischen 12.000 und 61.000 Menschen infolge einer Grippe.

Trump hat zugegeben, dass er das Virus verharmlost hat

Am Freitag war bekannt geworden, dass sich Trump selbst mit dem Coronavirus angesteckt hat. Am Montag rief er die Amerikaner auf, keine Angst vor dem Virus zu haben. Besonders zu Beginn der Pandemie hatte Trump Covid-19-Erkrankungen wiederholt mit einer Grippeinfektion verglichen.

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Im September wurde bekannt, dass Trump die gravierenden Risiken des Virus bewusst waren: Im GesprĂ€ch mit dem Investigativjournalisten Bob Woodward hatte er bereits im Februar geĂ€ußert, Covid-19 sei "tödlicher" als eine schwere Grippe. t-online-Korrespondent Fabian Reinbold ordnete die Skandal-EnthĂŒllungen hier ein.

Wegen seiner Corona-Infektion sind Trump eine Reihe von Medikamenten verabreicht worden, darunter ein noch experimentelles Antikörper-Mittel (mehr dazu hier).

Nach EinschĂ€tzung des renommierten Immunologen Anthony Fauci könnte dies entscheidend zu einer schnellen Verbesserung von Trumps Gesundheitszustand beigetragen haben. Nach Angaben seines Leibarztes Sean Conley ist Trumps Erkrankung aber trotz der RĂŒckkehr ins Weiße Haus noch nicht ausgestanden.

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