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Musk gegen Bezos: Zwei Milliardäre und der Kampf ums Weltall

Musk gegen Bezos  

Zwei Milliardäre im Kampf ums Weltall

Von Tim Blumenstein

03.02.2021, 17:57 Uhr
Erneute Panne: SpaceX-Rakete explodiert bei Testflug

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX hat bei seinem jüngsten Raketentest erneut einen Rückschlag erlitten. Ein "Starship"-Raketenprototyp war dabei in Flammen aufgegangen und zu Boden gestürzt. (Quelle: t-online/Reuters)

Rückschlag für SpaceX-Programm: Erneut ist ein Prototyp einer "Starship"-Rakete bei einem Testflug explodiert. (Quelle: t-online)


Jeff Bezos und Elon Musk haben denselben Traum: Die Milliardäre wollen den Weltraum erobern. Während Musk derzeit die Nase vorn hat, könnte Bezos jetzt erst richtig durchstarten. Bekommt der intergalaktische Wettlauf neuen Schwung? 

Zwei milliardenschwere Unternehmer und Sciencefiction-Nerds kämpfen mit immer besseren Raketen um die Vorherrschaft im Weltall. Ihr Antrieb ist nichts weniger als das Ziel, die Zukunft der Menschheit mitzugestalten. Was nach einem Drehbuch für den nächsten Sommer-Blockbuster aus Hollywood klingt, ist Realität – wenn auch das Fernziel ihrer Mission heute noch utopisch erscheint. 

Ziemlich beste Feinde 

Die Hauptrollen in der Geschichte spielen Elon Musk mit seiner Raumfahrtfirma SpaceX und Jeff Bezos mit seinem Konkurrenzunternehmen Blue Origin – die aktuell reichsten Menschen auf dem Planeten. Während ersterer kürzlich zum wiederholten Male einem Prototyp seiner Marsrakete Starship beim Absturz zuschauen musste, kündigte der andere am gleichen Tag den Rückzug aus der Führungsetage seines Onlinehandel-Imperiums Amazon an, um – so heißt es – seinem Kindheitstraum ein Stück näher zu kommen: eine Rakete zum Mond zu schicken. Wie Musk auf Bezos' Rückzug bei Amazon reagiert hat, ist nicht übermittelt. Er dürfte es zumindest aufmerksam registriert haben, schließlich könnte sein ärgster Widersacher im intergalaktischen Wettrennen jetzt Boden gutmachen.

Dass Musk und Bezos nicht die allerbesten Freunde sind, ist kein Geheimnis. Immer wieder stichelten beide öffentlich gegen die Projekte des jeweils anderen und heizten den Konkurrenzkampf selbst an. Während Hitzkopf Musk dabei mit seinen Twitter-Tiraden gerne mal übers Ziel hinausschießt, hält sich Bezos dabei aber eher zurück. 

So gratulierte der Tesla-Chef im Jahr 2015 Bezos für die erstmals gelungene senkrechte Landung seiner Weltraumtouristen-Rakete New Shepard, nur um kurz darauf zu betonen, dass SpaceX das ja schon seit Jahren mache. In einem Interview sagte Musk gar, es sei wahrscheinlicher, tanzende Einhörner zu sehen, als eine bemannte Blue Origin-Rakete auf dem Weg zur ISS. 

Sci-Fi-Nerds träumen von den Sternen 

Doch bei aller Konkurrenz haben beide Männer neben den prall gefüllten Geldbeuteln auch andere Gemeinsamkeiten. Beide gelten als ausgesprochene Science-Fiction-Nerds. So lässt sich Musks PR-Stunt, einen roten Tesla-Sportwagen mit einer SpaceX-Rakete ins All zu schießen, als Referenz zu seinem Lieblingsroman "Per Anhalter durch die Galaxis" verstehen. Selbst die Gründung von SpaceX im Jahr 2002 soll auf das Buch von Douglas Adams zurückgehen. 

Auch Bezos macht aus seinem Hang zu Sci-Fi-Geschichten keinen Hehl. Als Kind soll er jedes Buch einschlägiger Science-Fiction-Autoren verschlungen haben, das ihm in die Finger kam. So ist es auch wenig verwunderlich, dass Bezos die große Vision hegt, die Menschheit könnte künftig in riesigen zylinderförmigen Kolonien im Weltall leben. Eine Idee, die auf den Autor und früheren Princeton-Professor Bezos' Gerard O'Neill zurückgeht. In seinem Konzept aus dem Jahr 1976 beschreibt O'Neill eine frei im All schwebende Raumstation mit Platz für bis zu einer Million Menschen. 

Warum er eine Besiedelung des Alls für unausweichlich hält, erklärte Bezos bei einer Präsentation im Jahr 2019: "Wir müssen das Weltall besiedeln, um diesen Planeten zu schützen". Denn das größte Problem der Erde bestehe darin, erklärt Bezos, dass die Energieressourcen zur Neige gehen. Und im Weltall seien diese unbegrenzt verfügbar. So könnte die Menschheit im Prinzip unendlich weiterwachsen. "Wir könnten eine Billion Menschen im Sonnensystem haben", so Bezos, "das heißt, wir hätten tausend Mozarts und tausend Einsteins. Das wäre eine unglaubliche Zivilisation." 

Nach der Idee von Jeff Bezos könnten Menschen in Zukunft in einem kilometerlangen und -breiten rotierenden Zylinder leben, der mitten im All schwebt. In der Röhre sollen nicht nur Städte, sondern ganze Landschaften mit natürlicher Vegetation und Tierwelt existieren.  (Quelle: Blue Origin / youtube.com/c/blueoriginchannel / Screenshot)Nach der Idee von Jeff Bezos könnten Menschen in Zukunft in einem kilometerlangen und -breiten rotierenden Zylinder leben, der mitten im All schwebt. In der Röhre sollen nicht nur Städte, sondern ganze Landschaften mit natürlicher Vegetation und Tierwelt existieren. (Quelle: Blue Origin / youtube.com/c/blueoriginchannel / Screenshot)

Auch Elon Musk stellt sich die Zukunft der Menschheit abseits unseres Heimatplaneten vor. Doch statt in einer Raumstation leben wir in seiner Vision künftig als multiplanetare Spezies in Siedlungen auf dem Mars. Bis zu einer Million Menschen könnten, so Musk kürzlich bei einer virtuellen Konferenz der Mars Society, in einer auf dem Roten Planten errichteten Stadt wohnen, vornehmlich jedoch erst einmal diejenigen, die „sich das auch leisten können“. 2024 könnte sich die erste SpaceX-Rakete auf dem Weg zum Mars machen, prognostiziert Musk. Dann aber erst noch ohne Besatzung. 

Aus heutiger Sicht sind beide Ansätze nicht mehr als ihre Inspiration: Science-Fiction. Das hält beide jedoch nicht davon ab, unablässig an ihrer Verwirklichung zu arbeiten.  

Vorsprung Musk 

Vor allem Bezos wird dies wohl künftig intensiver tun. Bisher liegt sein, wie er selbst sagt, wichtigstes Projekt Blue Origin weit hinter SpaceX zurück. Denn während es SpaceX mit seiner Rakete vom Typ Falcon 9 vergangenes Jahr gelang, als erste private Raumfahrtfirma Astronauten in der Dragon-Kapsel zur ISS zu fliegen, wartet Blue Origin noch auf einen vergleichbaren Flug. Das erfolgreiche ISS-Manöver läutete für viele Beobachter eine neue Raumfahrt-Ära ein und markierte einen Etappensieg für Musk, der aber schon eifrig am nächsten großen Wurf arbeitet. 

Ein Prototyp von Musks künftiger Marsrakete "Starship". Um die Hin- und Rückreise zu fernen Himmelskörpern zu ermöglichen, soll sich der obere Teil des aus Stahl gefertigten Raumschiffs im Orbit von der Trägerrakete abkoppeln und anschließend betankt werden. Eines Tages soll die Rakete bis zu hundert Menschen zum Mars bringen.  (Quelle: imago/ZUMA Wire)Ein Prototyp von Musks künftiger Marsrakete "Starship". Um die Hin- und Rückreise zu fernen Himmelskörpern zu ermöglichen, soll sich der obere Teil des aus Stahl gefertigten Raumschiffs im Orbit von der Trägerrakete abkoppeln und anschließend betankt werden. Eines Tages soll die Rakete bis zu hundert Menschen zum Mars bringen. (Quelle: imago/ZUMA Wire)

Denn für die ehrgeizigen Marspläne braucht er eine neue Rakete: Starship. Diese soll künftig nicht nur Satelliten ins All oder Fracht zur ISS befördern, sondern auch auf anderen Himmelskörpern landen und starten können. Zwar explodierte Ende Januar ein Prototyp beim Landeversuch, doch sind solche Crashs in der Entwicklung mit einkalkuliert. Noch in diesem Jahr soll es angeblich mit einem Flug ins All klappen. 

Wie schon bei den Vorgängern, Falcon9 und FalconHeavy, setzt SpaceX bei Starship auf die altbewährte Methode, alle Teile der Rakete wiederzuverwenden. Damit sollen die Kosten für die Starts gedrückt werden. SpaceX schätzt, ein Starship-Start würde so rund zwei Millionen Dollar kosten. Zum Vergleich: Die Nasa zahlte seinerzeit für ihren Spaceshuttle-Start rund 450 Millionen Dollar. 

Holt Bezos auf? 

Auch bei der Konkurrenz Blue Origin mangelt es nicht an Plänen. Derzeit arbeitet das Unternehmen an mehreren Projekten gleichzeitig, für deren Umsetzung Bezos seit Firmengründung vor 20 Jahren jährlich rund eine Milliarde Dollar aus dem Verkauf von Amazon-Aktien in das Unternehmen pumpt. Zum einen wird die Entwicklung der wiederverwendbaren New Shepard-Rakete vorangetrieben, mit der schon bald zahlungskräftige Touristen einen Trip an den Rand des Weltalls buchen können sollen. Im April ist laut einem Medienbericht der erste bemannte Testflug angekündigt. 

Ein Ticket für einen Flug ins All mit New Shepard soll zwischen 200.000 und 300.000 Dollar kosten. Die Kapsel der Rakete, die Platz für sechs Personen bietet, soll zudem auch für wissenschaftliche Experimente genutzt werden können.  (Quelle: Blue Origin )Ein Ticket für einen Flug ins All mit New Shepard soll zwischen 200.000 und 300.000 Dollar kosten. Die Kapsel der Rakete, die Platz für sechs Personen bietet, soll zudem auch für wissenschaftliche Experimente genutzt werden können. (Quelle: Blue Origin )

Ein anderes großes Projekt könnte Bezos dem Traum einer Mondlandung ein Stück näher bringen. Mit der Mondlandefähre "Blue Moon" will Blue Origin im Rahmen der Nasa-Mission Artemis schon bald Menschen auf den Erdtrabanten schicken, darunter auch zum ersten Mal eine Frau. 2024 soll es so weit sein. Doch neben Blue Origin konkurrieren auch das Unternehmen Dynetics und ausgerechnet SpaceX mit der Starship-Rakete um den lukrativen Auftrag. Eine finale Entscheidung, wer den Zuschlag erhält, steht allerdings noch aus. 

Mit "New Glenn" tüftelt Blue Origin zudem an einem weiteren Projekt. Die fast 100 Meter lange Rakete wurde Ende 2020 von der Nasa als potentieller Kandidat für Frachttransporte im Rahmen offizieller Missionen zugelassen. Ein wichtiger Erfolg für das Unternehmen. Doch bis New Glenn auch wirklich abhebt, wird es wohl noch dauern. Die ersten Testflüge sind für 2021 angekündigt. Sonst ist – wie bei Blue Origin üblich – wenig über den Entwicklungsstand bekannt. 

Ein Schwarm von Satelliten 

Anders als SpaceX verzichtete Bezos mit Blue Origin auf großspurige Ankündigungen und medienwirksame Inszenierungen, die für Musk zum Standardrepertoire gehören. Stattdessen scheint es die Firmenstrategie zu sein, sich erst um eine sichere Auftragslage sowie eine sichere Finanzierung zu kümmern und auf dieser Basis die Technologie weiterzuentwickeln. Nicht umsonst ist das Maskottchen von Blue Origin eine Schildkröte. Während Musk also wie ein Hase Haken schlagend vorweg rennt, macht die Schildkröte Bezos frei nach dem Firmenmotto "Gradatim Ferociter“ (Schritt für Schritt, aber unaufhaltsam) stetig Boden gut. 

Ein Schwarm von Starlink-Satelliten ist am Nachhimmel über Südengland mit dem bloßen Auge zu erkennen. In Großbritannien befindet sich Musks Satelliten-Internet bereits in der Testphase. Ein Starterpaket koset rund 500 Euro. Hierzulande soll auch die Telekom Interesse an der Technologie haben.  (Quelle: imago images/Cover-Images)Ein Schwarm von Starlink-Satelliten ist am Nachhimmel über Südengland mit dem bloßen Auge zu erkennen. In Großbritannien befindet sich Musks Satelliten-Internet bereits in der Testphase. Ein Starterpaket koset rund 500 Euro. Hierzulande soll auch die Telekom Interesse an der Technologie haben. (Quelle: Cover-Images/imago images)

Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten zeigen sich auch bei anderen Projekten der Milliardäre. Mit einem Schwarm von Minisatelliten wollen beide jeden Winkel der Erde mit superschnellem Internet versorgen. Rund tausend Satelliten hat Elon Musk mit seinem Projekt "Starlink" dafür bereits ins All geschossen, der Testbetrieb läuft. Insgesamt könnten es sogar über 40.000 werden. Bei Bezos' Konkurrenzprojekt Kuiper, das zu Amazon gehört, ist es bisher kein einziger. Bis Ende des Jahrzehnts will aber auch Kuiper 3.200 Satelliten ins All bringen.

Es wird eng im Weltall

Musk und Bezos sind mit ihren ehrgeizigen Raumfahrtplänen nicht allein. Längst arbeiten diverse andere Privatunternehmen unter Hochdruck an neuen Projekten. So hat etwa Richard Branson, Multimilliardär und Chef des Virgin-Konzerns, verschiedene Tochterfirmen für die Raumfahrt gegründet. Aber auch Staaten wie China, Russland, Japan, die Arabischen Emirate oder etwa die europäische Raumfahrtagentur ESA investieren so viel in den Weltraum wie lange nicht. Wird es also bald eng oben am Himmel? 

"Innerhalb der letzten rund zehn Jahre hat sich der Weltraumsektor sehr stark verändert – nicht nur durch das Erscheinen von SpaceX und Jeff Bezos' Blue Origin, sondern insgesamt", sagt Rada Popova, Juristin und Expertin für Weltraumrecht an der Universität Köln. Grund dafür seien unter anderem die sich rasant entwickelnde Technologie, die intensive Kommerzialisierung und die wachsende Nachfrage nach Satellitendienstleistungen. "Das ändert das Gesamtgefüge grundlegend".

Ein neues Problem dabei sei, dass immer mehr Satelliten ins All geschossen werden. "Wir sprechen heute von ganz anderen Mengen an Weltraumobjekten als vor etwa zehn Jahren", so Popova. Denn auch wenn der Weltraum groß sei, konzentrierten sich die meisten Minisatelliten auf erdnahen Umlaufbahnen. "Was ist, wenn etwas misslingt und der Satellit zu Weltraumschrott wird?"

Setzen Musk, Bezos und Co ihre Pläne in die Tat um, könnte es bald nicht nur eng, sondern auch gefährlich werden im Orbit. "Sollte es dazu kommen, dass der Weltraum ohne enormes Kollisionsrisiko nicht mehr zugänglich ist, dann würden alle dran verlieren – auch diejenigen, die womöglich den größten Profit aus einer rücksichtslosen Nutzung und Überfüllung des erdnahen Weltraums geschlagen haben". Auch künftige Missionen etwa zum Mars wären also gefährdet. 

Privatfirmen preschen vorweg 

Die Staaten, vor allem die mit eigener Raumfahrtagentur, hätten diesen Trend viel früher erkennen und darauf reagieren müssen, sagt Popova. "Das haben sie größtenteils leider nicht gemacht." Jetzt sehe man, wie große Privatunternehmen mit enormem wirtschaftlichen Einfluss die Staaten mit den neuen Entwicklungen konfrontieren und damit die Zukunft des Weltraums formen.

Am 27. Januar 1967 schaffte die Staatengemeinschaft mit dem Weltraumvertrag die völkerrechtliche Grundlage für Nutzung des Weltalls. Demnach ist das Weltall ein Gemeinschaftsraum, vergleichbar mit der Hohen See, den jeder Staat erforschen und für friedliche Zwecke nutzen  darf, solange auf die Interessen der anderen Staaten Rücksicht genommen wird.  (Quelle: Corbis / Getty Images )Am 27. Januar 1967 schaffte die Staatengemeinschaft mit dem Weltraumvertrag die völkerrechtliche Grundlage für Nutzung des Weltalls. Demnach ist das Weltall ein Gemeinschaftsraum, vergleichbar mit der Hohen See, den jeder Staat erforschen und für friedliche Zwecke nutzen darf, solange auf die Interessen der anderen Staaten Rücksicht genommen wird. (Quelle: Corbis / Getty Images )

Bisher regelten die Weltraumverträge der 60er- und 70er Jahre, was im Weltall erlaubt ist und was nicht. Obwohl diese Verträge sehr weitsichtig formuliert seien, "konnten sie verständlicherweise nicht die Technologie des 21. Jahrhunderts und die sehr große Streuung von Weltraumaktivitäten voraussehen und regeln", so Popova. Doch angesichts der neuen Entwicklungen müsse die internationale Gemeinschaft möglichst schnell konkrete Standards formulieren und Anreize für Privatfirmen schaffen, sich daran auch zu halten, fordert die Expertin. 

Denn mit dem Schutz der Weltraums sei es wie mit dem Klimaschutz: "Wir sind alle darauf angewiesen. Alle Staaten sind im kleineren oder größeren Umfang von Weltraumanwendungen abhängig." Es sei egal, ob und wieviel der jeweilige Staat dazu beiträgt, den Weltraum zu verschmutzen. "Alle Staaten haben die gleiche Verantwortung, dem entschieden entgegenzuwirken."

Die Milliardäre Musk und Bezos werden sich von diesem Regel-Klein-Klein wahrscheinlich nicht ausbremsen lassen. Sie werden ihre Pläne weiter vorantreiben. Doch ganz kaltlassen sollte es sie nicht. Sonst bleiben ihre Visionen das, was sie heute sind: Utopien. 

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