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Falscher Elon Musk zockt Nutzer mit Krypto-Betrug ab

Von t-online, arg

24.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Elon Musk, Konzernchef des US-Elektroautohersteller Tesla.
Elon Musk, Konzernchef des US-Elektroautohersteller Tesla. (Quelle: Susan Walsh/AP/dpa./dpa)
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Auf Facebook treibt ein falscher Elon Musk sein Unwesen: Die Fanseite, die auf über 1,7 Millionen Follower kommt und auf dem sozialen Netzwerk als "echt" verifiziert wurde, versucht mit Krypto-Betrug an das Geld Leichtgläubiger zu kommen.

Seit Mitte Februar gibt sich jemand auf Facebook als Elon Musk aus und versucht, leichtgläubige Nutzer in die Irre zu führen. Der angeblich echte Account von Elon Musk sticht nämlich durch eine Besonderheit hervor:

Er besitzt ein blaues Symbol mit weiĂźem Haken neben seinem Namen, was auf Facebook die Echtheit des Seitenbetreibers verifiziert.

Die falsche Elon-Musk-Seite auf Facebook.
Die falsche Elon-Musk-Seite auf Facebook. (Quelle: Facebook)

Dass es sich dabei jedoch nicht um den wahren Elon Musk handelt, zeigt ein Blick auf die Seitentransparenz, die sich unter dem Info-Reiter des Facebook-Profils verbirgt: Das Profil existiert bereits seit dem 31. Dezember 2012, der Name wurde aber erst am 11. Februar zu Elon Musk geändert und der Seitenbetreiber befindet sich in Ägypten.

Der Seitenbetreiber befindet sich in Ă„gypten.
Der Seitenbetreiber befindet sich in Ă„gypten. (Quelle: Facebook)
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Versuchter Krypto-Betrug

Das Täuschungsmanöver scheint jedoch zu funktionieren, denn nicht nur Facebook ist bis jetzt auf den falschen Musk hereingefallen – Stand 24. Februar 2022 kommt das Profil auf über 1,7 Millionen Follower.

Zudem treiben auf der Seite Krypto-BetrĂĽger ihr Unwesen. Am gestrigen Mittwoch setzte das Profil einen neuen Beitrag ab, unter dem sich zahlreiche "echte" Nutzer versammelten und ĂĽber das Thema mit dem angeblichen Musk diskutierten.

Die betrĂĽgerischen Kommentare, die zu einer angeblichen Krypto-Investition verleiten sollen.
Die betrĂĽgerischen Kommentare, die zu einer angeblichen Krypto-Investition verleiten sollen. (Quelle: Facebook)

Unter diese Nutzer mischten sich dann auch Internetbetrüger: Mit einer Geldanlage-Geschichte versuchen diese, Leichtgläubige auf eine Webseite weiterzuleiten, auf der sie dann angeblich ein Investment tätigen und ihr Geld spielend einfach vermehren könnten. Dabei handelt es sich jedoch um Betrug, denn wer dort Geld investiert, wird seine Anlage nie wieder sehen.

Wie "Der Spiegel" berichtet, erlangte der falsche Account durch eine Erwähnung im deutschen Fernsehen zudem übermäßige Aufmerksamkeit: Dort hatte das Fernsehmagazin "taff" den Fake-Account anlässlich eines Facebook-Beitrags zu Musks Privatleben diesen Montag verlinkt.

Nicht die erste falsche Musk-Seite auf Facebook

Bereits im November sorgte ein falsches Profil von Elon Musk auf Facebook für Aufsehen. Das Konto mit dem Namen "ElonMuskoffici" wurde dabei ebenfalls von Facebook verifiziert und somit die angebliche Echtheit bestätigt.

In Wahrheit handelte es sich aber ebenfalls um eine Fanseite aus Ă„gypten, die ĂĽber 150.000 Follower hatte. Nachdem "The Verge" darĂĽber berichtete, sperrte Facebook die Seite.

Der Betreiber der Seite versuchte sich auch an Krypto-Betrug: So forderte der Seiteninhaber dazu auf, Bitcoins oder andere Kryptowährung an eine bestimmte Zieladresse zu schicken, um dann wenig später die doppelte Menge zurückzubekommen.

Dass dies nichts weiter als Diebstahl war, stellte sich kurze Zeit später heraus, als die Opfer nicht nur kein zusätzliches Geld erhielten, sondern auch ihr eigentlicher Investitionsbetrag verloren war.

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  • Jan Moelleken
Von Steve Haak, Jan Mölleken
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