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Tech-Konzerne blockieren RT und Sputnik

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 01.03.2022Lesedauer: 2 Min.
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Mehrere Tech-Konzerne blockieren russische Staatsmedien. (Quelle: Andre M. Chang via www.imago-images.de)
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Die russischen Staatsmedien RT und Sputnik sind innerhalb der EU bereits gesperrt worden ÔÇô jetzt ziehen die gro├čen Tech-Unternehmen nach. Facebook, TikTok und Microsoft wollen den Zugriff auf die Nachrichtenangebote ebenfalls blockieren.

Der Krieg in der Ukraine wird auch als Informationskrieg in den Medien gef├╝hrt. Insbesondere Russland versucht seinen Angriffskrieg ├╝ber die von der Regierung kontrollierten Medien als gerechtfertigte Milit├Ąroperation zu verkl├Ąren.

Aus diesem Grund haben die EU-L├Ąnder bereits die Verbreitung der beiden russischen Staatsmedien RT und Sputnik verboten.

Jetzt schlie├čen sich auch die gro├čen Tech-Konzerne der Blockade an. Am Dienstagmorgen etwa erkl├Ąrte ein Youtube-Sprecher: "Aufgrund des andauernden Krieges in der Ukraine sperren wir mit sofortiger Wirkung Youtube-Kan├Ąle, die mit RT und Sputnik in Europa verbunden sind."

Die technische Umsetzung werde allerdings eine Weile dauern. Bereits im vergangenen Jahr hatte Youtube den Kanal von RT wegen Verst├Â├čen gegen die Unternehmensrichtlinien gesperrt.

Microsoft und TikTok ziehen nach

In der Nacht zu Dienstag twitterte zuvor Facebooks Chef f├╝r Global Affairs, Nick Clegg, dass man Anfragen von EU-Staaten erhalten habe, weitere Schritte gegen russische Staatsmedien zu unternehmen. Deshalb werde man jetzt den Zugriff auf RT und Sputnik in der gesamten EU blockieren.

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Schon am Sonntag hatte Facebook mitgeteilt, dass man den Zugriff auf zahlreiche Accounts ÔÇô darunter solche, die zu einigen russischen Staatsmedien geh├Âren ÔÇô in der Ukraine eingeschr├Ąnkt habe.

Auch das chinesische Unternehmen TikTok erkl├Ąrte gegen├╝ber dem US-amerikanischen Radiosender "NPR", dass man die Seiten und Inhalte von RT und Sputnik innerhalb der EU blockiere.

Microsoft hatte bereits am Montag erkl├Ąrt, dass man die RT-News-App aus dem eigenen App-Store werfen und keine Inhalte von RT oder Sputnik in den Newsfeeds von Windows und MSN.com mehr zeigen werde. Au├čerdem w├╝rden Suchergebnisse zu RT und Sputnik auf Microsofts Suchmaschine Bing weiter nach unten sortiert.

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