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Facebook richtet unabhĂ€ngiges Gremium fĂŒr Beschwerden ein

Von dpa
Aktualisiert am 19.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Mark Zuckerberg sagt am 11. April 2018 vor einer Kammer des US-Kongresses aus: Facebook will ein unabhĂ€ngiges Gremium fĂŒr Nutzerbeschwerden zu gelöschten Inhalten schaffen.
Mark Zuckerberg sagt am 11. April 2018 vor einer Kammer des US-Kongresses aus: Facebook will ein unabhĂ€ngiges Gremium fĂŒr Nutzerbeschwerden zu gelöschten Inhalten schaffen. (Quelle: Andrew Harnik/ap-bilder)
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Die Löschung von Inhalten bei Facebook sorgt immer wieder fĂŒr Streit. Ein unabhĂ€ngiges Gremium soll Abhilfe schaffen – und auch GrĂŒnder Mark Zuckerberg ĂŒberstimmen können.

Das geplante unabhĂ€ngige Facebook-Gremium, bei dem sich Nutzer ĂŒber eine aus ihrer Sicht ungerechtfertigte Löschung von Inhalten beschweren können, nimmt Gestalt an. Das Online-Netzwerk will rund 40 Experten dafĂŒr gewinnen, mit mindestens 11 soll es arbeitsfĂ€hig sein. Facebook hofft, die ersten Mitglieder in diesem Jahr prĂ€sentieren zu können. Anfang kommenden Jahres könnten die ersten StreitfĂ€lle behandelt werden, erklĂ€rte der Konzern am Dienstag.


So löschen Sie Ihr Facebook-Konto

Die Datenskandale bei Facebook lassen viele Nutzer ĂŒber einen Ausstieg beim sozialen Netzwerk nachdenken. Um Ihr Konto zu löschen, mĂŒssen Sie sich als Erstes in Ihren Account einloggen.
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Der Plan ist, dass Nutzerbeschwerden in Gruppen von fĂŒnf Gremiums-Mitgliedern geprĂŒft werden. Mindestens eines soll dabei aus der Region kommen, in der der Streitfall spielt. Die Entscheidungen sollen verbindlich sein, "selbst wenn ich oder irgendjemand sonst bei Facebook damit nicht einverstanden ist", schrieb GrĂŒnder und Chef Mark Zuckerberg. Die einzige Ausnahme sei, wenn Facebook zu dem Schluss komme, dass man mit der Wiederherstellung der entfernten Inhalte Gesetze verletzen wĂŒrde, schrĂ€nkte das Online-Netzwerk ein. Entscheidungen des Gremiums sollen rasch umgesetzt werden und grundsĂ€tzlich als PrĂ€zedenzfĂ€lle gelten.

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Das unabhÀngige Gremium als nÀchste Eskalationsstufe

Facebook gab Nutzern bereits die Möglichkeit, Widerspruch gegen die Löschung von Inhalten beim Online-Netzwerk einzulegen. Das unabhĂ€ngige Gremium ist als nĂ€chste Eskalationsebene gedacht, insbesondere fĂŒr schwierige oder grundsĂ€tzliche FĂ€lle. Auch Facebook selbst kann dieses "Oversight Board" bitten, Entscheidungen des Unternehmens auf den PrĂŒfstand zu stellen.

Die Mitglieder des Gremiums sollen fĂŒr jeweils drei Jahre berufen werden, und das bis zu drei Mal. FĂŒr ihren Einsatz sollen sie finanziell entschĂ€digt werden – aber nicht von Facebook direkt, sondern ĂŒber einen Treuhandfonds. WĂ€hrend die ersten Mitglieder von Facebook selbst ausgesucht werden, sollen diese danach bei der Auswahl weiterer Kandidaten helfen.


Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte PlĂ€ne fĂŒr ein solches Aufsichtsgremium bereits Ende vergangenen Jahres vorgestellt. Das Online-Netzwerk wird immer wieder von verschiedenen Seiten fĂŒr die Löschung von Inhalten kritisiert. Die Idee ist deshalb, zur Lösung solcher Konflikte eine unabhĂ€ngige Instanz zu schaffen. Facebook kann sich als Mitglieder unter anderem Juristen, Verleger oder Journalisten vorstellen. Sie sollten eine breite Palette an Wissen und Kompetenzen besitzen und keine Interessenkonflikte haben, hieß es.

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