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Selbst berechnen: Ist mein Gehalt im Vergleich zu anderen angemessen?


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Ist Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen angemessen?

Von t-online, mak

Aktualisiert am 27.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Geldbeutel (Symbolbild): Mit dem Rechner des statistischen Bundesamts können Sie Ihr Gehalt vergleichen.
Geldbeutel (Symbolbild): Mit dem Rechner des statistischen Bundesamts können Sie Ihr Gehalt vergleichen. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Das Gehalt ist oft ein Tabuthema. Ein neuer Rechner will das ändern und gibt Aufschluss darüber, wie viel Geld Sie im Vergleich zu Kollegen verdienen – oder wie hoch Ihr Gehalt bei Ihren Qualifikationen sein sollte.

Übers Gehalt wird hierzulande gerne geschwiegen. Dabei ist es nicht nur ein spannendes Gesprächsthema, ein Austausch kann auch helfen, einzuschätzen, wie das eigene Gehalt im Vergleich zu anderen dasteht – ein guter Anhaltspunkt für Verhandlungen.


Spar-Tipps: Fünf Methoden für mehr Geld

Geld
Tipp 2: Verträge checken. Strom, Gas oder Smartphone können Monat für Monat viel Geld verschlingen. Es kann sich daher lohnen, mehrere Angebote zu vergleichen. Am Ende muss gar nicht immer ein Wechsel stehen: Oft gibt Ihnen der Anbieter die Option, den Tarif zu wechseln und so Geld zu sparen.
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Das statistische Bundesamt will nun helfen – mit einem interaktiven Rechner. Bei diesem können Sie angeben, in welchem Beruf Sie wie lange arbeiten. Der Rechner spuckt Ihnen dann aus, wie hoch das Durchschnittsgehalt in der Branche ist.

So funktioniert der Rechner

Den Rechner finden Sie hier. Zunächst müssen Sie angeben in welchem Beruf Sie tätig sind. Anschließend geben Sie die dazugehörige Branche an – Ihnen stehen eine Ober- und eine Unterkategorie zur Auswahl. Danach geben Sie Ihren höchsten Abschluss an, also etwa Ausbildung oder Bachelorstudium.

Anschließend müssen Sie eines der 16 Bundesländer wählen, in dem Ihr Arbeitsort liegt. Danach geben Sie Ihr Alter an und ob es sich um eine befristete Stelle handelt.

Außerdem müssen Sie auswählen wie viele Beschäftigte das Unternehmen hat, ob Sie nach Tarif bezahlt werden und wie lange Sie bereits in der Firma sind. Am Ende bekommen Sie dann den monatlichen Bruttoverdienst für Frauen sowie für Männer.

Beachten Sie: Bei den Ergebnissen handelt es sich lediglich um Schätzungen. Das wirkliche Gehalt kann davon stark abweichen. Denn oft spielen noch weitere Faktoren eine Rolle.

Methodik: Der Gehaltsrechner nimmt die sogenannte Verdienststrukturerhebung aus dem Jahr 2018 zur Basis. Das ist eine Studie des statistisches Bundesamtes sowie der statistischen Landesämter von rund 60.000 zufällig ausgewählten Betrieben.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Statistisches Bundesamt
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