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Autodiebstahl: Polizei und Versicherung sofort informieren

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Gestohlen oder abgeschleppt  

Was tun, wenn das Fahrzeug plötzlich weg ist?

20.06.2018, 07:45 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Autodiebstahl: Polizei und Versicherung sofort informieren. Beim Verlust eines Autos sollte man sich zuerst mit der Polizei und erst dann mit der Versicherung in Verbindung setzen. (Symbolbild) (Quelle: imago/Steffen Schellhorn)

Beim Verlust eines Autos sollte man sich zuerst mit der Polizei und erst dann mit der Versicherung in Verbindung setzen. (Symbolbild) (Quelle: Steffen Schellhorn/imago)

Der Alptraum jedes Autobesitzers: Der Wagen ist nicht mehr da, wo man ihn zuvor abgestellt hat. Was ist jetzt zu tun?

Wenn das Auto plötzlich nicht mehr da steht, sollten Betroffene zunächst klären, ob es wirklich gestohlen oder einfach nur abgeschleppt wurde. Im ersten Schritt soll also immer der Notruf 110 der Polizei genutzt werden.

Die Polizei klärt dann den Sachverhalt, erklärt die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Wenn ein Diebstahl vorliegt, sollten Betroffene sofort Anzeige erstatten.

Im zweiten Schritt setzen die Bestohlenen ihre Versicherung in Kenntnis. Dort müsse man auch alle zugehörigen Papiere vorlegen, also Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief und alle Schlüssel, die zum Auto gehören, erläutert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Den entstanden Schaden übernimmt die Teilkasko- respektive Vollkaskoversicherung. Auf den persönlichen Schadenfreiheitsrabatt habe ein Autodiebstahl keinen Einfluss.

Kein Automatismus bei wiederholtem Diebstahl

Auch gibt es laut GDV keinen Automatismus etwa bei der Prämiengestaltung, sollte ein Autofahrer ein zweites Mal bestohlen werden. Die Diebstahlhäufigkeit eines Modells wirke sich in der Typklasse aus und die Zahl der Diebstähle innerhalb des Zulassungsbezirks in der Regionalklasse, erklärt der GDV.

Die Zahl der gestohlenen kaskoversicherten Autos lag 2016 mit 18.227 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Der wirtschaftliche Schaden beziffert der GDV dabei auf knapp 300 Millionen Euro, was einer Steigerung um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr gleichkomme.

Verwendete Quellen:
  • dpa-tmn

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