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Abnehmen: Chili stoppt den Heißhunger


Chili stoppt den Heißhunger

lac/cme

Aktualisiert am 27.04.2011Lesedauer: 2 Min.
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Scharfes Essen macht schlank.
Scharfes Essen macht schlank. (Quelle: imago)
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Scharfes Essen macht schlank. Amerikanische Forscher haben jetzt entdeckt, dass Cayennepfeffer beim Abnehmen helfen kann: Das Gewürz aus roten Chilischoten stoppt offenbar den Hunger. Zudem regt Cayennepfeffer die Verbrennung von Kalorien an.

Schlankmacher Capsaicin

Der schlankmachende Stoff im Cayennepfeffer heißt Capsaicin. Schon frühere Studien hatten gezeigt, dass der Stoff den Hunger dämpft - allerdings wurde dabei mit Mengen von Cayennepfeffer getestet, die ein normaler Mensch niemals konsumieren würde. Die Forscher der Purdue University in West Lafayette (Indiana) unter Leitung von Richard Mattes verwendeten daher bewusst Mengen, die so auch in der Küche eingesetzt werden können. Schon ein halber Teelöffel Cayennepfeffer im Essen reicht demnach aus, um den Effekt zu erzielen.

Weniger Lust auf Fettiges und Süßes

Für ihre sechswöchige Studie untersuchten die 25 normalgewichtige Menschen, davon 13 Personen, die gern und oft scharf aßen, und 12 Personen, die nicht an scharfe Speisen gewöhnt waren. Alle Versuchsteilnehmer aßen Speisen ohne Cayennepfeffer und Gerichte, denen ein halber Teelöffel des Gewürzes beigefügt war. Bei den Menschen, die üblicherweise nicht scharf essen, zeigte sich ein deutlicher Effekt: Nach dem Verzehr des scharfen Essens waren sie weniger hungrig und hatten weniger Verlangen nach Fettigem, Salzigem und Süßem. Bei den Teilnehmern, die an scharfes Essen gewöhnt waren, war der Effekt hingegen weniger deutlich.

Es muss auf der Zunge brennen

Wer Scharfes gar nicht mag, kann Cayennepfeffer zwar auch in Kapselform einnehmen - die gewünschte Wirkung bleibt den Forschern zufolge dann aber aus. Denn es sei gerade das Brennen im Mund beim Essen, das den Appetit zügle und so beim Abnehmen helfen könne.

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Scharfes Essen erhöht Kalorienverbrauch

Cayennepfeffer erwies sich in der Studie nicht nur als Appetitzügler: Er erhöhte auch die Körpertemperatur und sorgte so dafür, dass der Körper mehr Kalorien verbrannte. Diesen Effekt haben auch andere scharfe Gewürze. Von scharfem Essen wird uns heiß, der Körper setzt Energie in Form von Wärme frei. In der Wissenschaft nennt man dies "Thermogenese". Nach jedem Essen wird ein Teil der aufgenommenen Kalorien in Wärme umgewandelt. Scharfe Gewürze können diesen Effekt verstärken und so den Kalorienverbrauch erhöhen.

Chili hält den Blutzucker in Schach

Dass vor allem Chili ein echter Schlankmacher ist, haben Forscher der University of Tasmania in Australien festgestellt. Die Wissenschaftler ließen 30 Testesser zunächst vier Wochen lang chilifreie Kost verzehren und stellten ihnen anschließend einen Speiseplan mit reichlich Chili zusammen. Das Ergebnis: Der Insulinspiegel stieg nach der chilireichen Kost jeweils wesentlich schwächer an als nach der ungewürzten Mahlzeit. Ein starker Anstieg des Insulinspiegels gilt als Risikofaktor für eine Gewichtszunahme.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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