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Farbstoffe: Wie gefährlich sind diese?


Warum sind Farbstoffe so gefährlich?

mb (CF)

Aktualisiert am 23.09.2013Lesedauer: 1 Min.
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Farbstoffe in Lebensmitteln sorgen dafür, dass wir noch lieber zugreifen. Das macht sich die Nahrungsmittelindustrie schon lange zunutze. Immer mehr Studien geben jedoch Anlass zu der Befürchtung, dass sie gefährlich für die Gesundheit sein können – ganz besonders bei Kindern.

Darum sind Farbstoffe gefährlich für die Gesundheit

Farbstoffe, die gefährlich für die Gesundheit sein können, stecken vor allem in bunten Süßigkeiten wie Bonbons und Gummiwaren, Backdekor und Tortenguss. Sie können jedoch auch in vielen anderen Lebensmitteln enthalten sein. Einige davon können bei Kindern wie Erwachsenen sogenannte Pseudoallergien auslösen. Mittlerweile mehren sich auch die Hinweise, dass sie vor allem bei Kindern zu Konzentrationsschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität führen können – ein Syndrom, das auch als ADS/ADHS bekannt ist. Bestimmte Stoffe müssen in Deutschland seit Juli 2010 daher mit einem entsprechenden Warnhinweis versehen werden. Auch Schädigungen des Erbguts und des Immunsystems, neurologische Schäden und Auswirkungen auf das Blutbild und die Funktion mancher Organe wurden festgestellt. Daher sollten Sie künstlich gefärbte Lebensmittel am besten grundsätzlich meiden.

Welche Farbstoffe sind besonders gefährlich?

Als besonders gefährlich für die Gesundheit gelten die Farbstoffe Cholingelb (E 104) und die sogenannten Azofarbstoffe, von denen das gelbe Tartrazin (E 102) als der bedenklichste angesehen wird. Zu dieser Gruppe gehören weiterhin Gelborgange S (E 110), das rote Azorubin (E 122) und das dunkelrote Amaranth (E 123).

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
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